Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
OpenAI hat ein Papier vorgelegt, das KI vor allem für Verwaltungsaufgaben und die Aufbereitung von Patienteninformationen vorsieht. Das Dokument rückt damit Fragen nach Aufsicht, Haftung und klinischer Einbettung in den Mittelpunkt.
Meta will KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf Graviton-Prozessoren von Amazon Web Services betreiben. Vereinbart sind den Angaben zufolge Kapazitäten für zig Millionen Kerne, um die Rechenbasis breiter aufzustellen.
Google hat auf der Cloud Next 2026 eine neue Plattform für agentische Unternehmensanwendungen vorgestellt und sie mit Daten-, Sicherheits- und Workspace-Bausteinen ergänzt. Mit neuen TPU-Chips zielt der Konzern zugleich stärker auf den Markt für produktive Unternehmens-KI.
10 Milliarden Dollar sollen sofort fließen, weitere 30 Milliarden wären an Bedingungen geknüpft. Der mögliche Deal zeigt, wie teuer der Wettbewerb um KI-Infrastruktur und strategische Partner geworden ist.
GPT-5.5 soll komplexe Arbeitsaufgaben eigenständiger übernehmen und vor allem bei Coding, Computer-Nutzung, Wissensarbeit und früher Forschung zulegen. Der API-Zugang ist angekündigt, startet aber noch nicht sofort.
Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.
Sorgeberechtigte mit Aufsicht über Teen-Accounts sehen künftig, welche Themen Jugendliche in den vergangenen sieben Tagen mit Meta AI besprochen haben. Zusätzlich kündigt Meta einen neuen AI Wellbeing Expert Council an.
Das Modell soll personenbezogene Daten in Texten erkennen und redigieren lassen. Es ist lokal einsetzbar und damit auch für sensible Unternehmensumgebungen gedacht.
Anthropic will laut Amazon über zehn Jahre mehr als 100 Milliarden Dollar für AWS-Technologien ausgeben und sich bis zu 5 Gigawatt Rechenleistung sichern. Der Deal zeigt, dass im KI-Markt vor allem Kapazität, Strom und Chips zum Engpass werden.
Google setzt Gemini ein, um betrügerische und schädliche Werbung früher zu erkennen und aus dem System zu entfernen, bevor Nutzer sie sehen. Nach Unternehmensangaben analysieren die Systeme dafür hunderte Milliarden Signale.
Mit eigenen Chips will der Konzern KI-Ergebnisse schneller machen und sich bei der Infrastruktur stärker von Nvidia lösen. Der Fall zeigt, wie hart der Wettlauf um Kontrolle und Kosten in der KI-Hardware geworden ist.
OpenAI bringt sein Cyber-Defensivprogramm aus der Pilotphase in eine breitere, kontrollierte Ausrollung. Tausende verifizierte Einzelverteidiger und Hunderte Teams sollen Zugang erhalten, ein Signal für mehr Tempo bei KI-gestützter Abwehr.
Meta baut die Zusammenarbeit mit Broadcom aus, um künftige MTIA-Chips gemeinsam zu entwickeln. Der Deal unterstreicht, wie wichtig eigene Siliziumchips für Kosten, Leistung und Versorgungssicherheit im KI-Geschäft geworden sind.
Google erweitert Chrome um Funktionen, die den KI-Modus enger mit geöffneten Webseiten und mehreren Tabs verbinden. Der Browser rückt damit weiter als Schnittstelle zwischen Suche, Kontext und KI in den Mittelpunkt.
Tesla sucht in Taiwan Halbleiteringenieure für das Terafab-Projekt. Die Stellen sollen beim Aufbau eigener Chipkapazitäten helfen und passen zu Teslas Bemühungen, die Chipversorgung stärker selbst abzusichern.