Die Wikimedia Foundation berichtet von nicht genehmigten Testbearbeitungen und Millionen automatisierten Anfragen an öffentliche Schnittstellen. Hinweise auf kompromittierte Systeme oder Daten fand sie nach eigenen Angaben nicht.
Die italienische Ministerpräsidentin will sich mit einer Tonmarke gegen das Klonen ihrer Stimme durch generative KI wappnen. Der Antrag ist noch nicht genehmigt und würde KI-Imitationen nicht automatisch verhindern.
Über eigene Canary-Systeme beobachtete VulnCheck am 1. Oktober Angriffsversuche auf die Schwachstelle CVE-2026-61500. Das KI-Modell Mythos half laut Horizon3.ai bei ihrer Entdeckung, doch für einen Einsatz von KI bei den Angriffen gibt es keinen Beleg.
Die Internet Watch Foundation erfasste von Januar bis Juni 6.310 Bilder, die nach britischem Recht als Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs gelten. Die Organisation fordert die EU auf, ein Gesetz gegen sexuellen Kindesmissbrauch im Internet voranzubringen.
Unabhängige Prüfer sollen OpenAI-Modelle über mehrere Phasen hinweg untersuchen können, vom Training bis zum Einsatz. Das Unternehmen beschreibt vier Prüfbereiche, nennt aber weder beteiligte Organisationen noch Ergebnisse abgeschlossener Prüfungen.
Für den 23. September ist eine Unterrichtung mit führenden KI-Unternehmern und Forschenden angesetzt. Ein Beschluss steht laut veröffentlichtem Programm nicht auf der Tagesordnung.
Der frühere Anthropic- und OpenAI-Mitarbeiter Jacob Coxon zieht sich aus der KI-Branche zurück. Er wirft beiden Unternehmen vor, die Entwicklung selbstverbessernder Systeme mit unvertretbaren Risiken voranzutreiben.
NSA, FBI und CISA werfen chinesischen KI-Unternehmen vor, Fähigkeiten und proprietäre Funktionen aus US-amerikanischen Spitzenmodellen systematisch zu extrahieren. Die Behörden sehen darin eine Methode, eigene Modelle schneller und günstiger zu entwickeln.