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Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
Meta hat am 24. April zwei Partnerschaften angekündigt, um den Strombedarf seiner KI-Infrastruktur und Rechenzentren zu decken. Der Konzern plant dabei mit bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie sowie bis zu 1 Gigawatt beziehungsweise 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher.
Ziel ist eine Versorgung rund um die Uhr für den weiteren Ausbau der KI- und Cloud-Infrastruktur. Die Ankündigung unterstreicht, dass KI im großen Maßstab längst auch ein Geschäft mit Strom, Netzen und Speichertechnik ist.
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Meta bestätigte, dass Angreifer zwischen dem 17. April und Anfang Juni 2026 eine Schwachstelle im Konto-Wiederherstellungs-Tool High Touch Support ausnutzten. Das System verschickte Passwort-Reset-Links an falsche E-Mail-Adressen, woraufhin 20.225 Konten übernommen wurden.
Der Dienst läuft auf WhatsApp und Messenger. Laut Meta nutzen bereits mehr als eine Million Unternehmen einen solchen Agenten, neu ist außerdem eine Plattform zur Anpassung und Skalierung.
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