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Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
Meta hat am 24. April zwei Partnerschaften angekündigt, um den Strombedarf seiner KI-Infrastruktur und Rechenzentren zu decken. Der Konzern plant dabei mit bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie sowie bis zu 1 Gigawatt beziehungsweise 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher.
Ziel ist eine Versorgung rund um die Uhr für den weiteren Ausbau der KI- und Cloud-Infrastruktur. Die Ankündigung unterstreicht, dass KI im großen Maßstab längst auch ein Geschäft mit Strom, Netzen und Speichertechnik ist.
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