Unabhängige Prüfer sollen OpenAI-Modelle über mehrere Phasen hinweg untersuchen können, vom Training bis zum Einsatz. Das Unternehmen beschreibt vier Prüfbereiche, nennt aber weder beteiligte Organisationen noch Ergebnisse abgeschlossener Prüfungen.
Für den 23. September ist eine Unterrichtung mit führenden KI-Unternehmern und Forschenden angesetzt. Ein Beschluss steht laut veröffentlichtem Programm nicht auf der Tagesordnung.
Das neue Modell soll bei typischen Arbeitslasten 40 Prozent weniger kosten als Opus 5. Anthropic nennt außerdem höhere Ausgabegeschwindigkeit und zusätzliche Schutzmaßnahmen für sensible Einsatzbereiche.
Die neuen Modelle sollen GPT-6-Funktionen zu niedrigeren API-Preisen anbieten. Sol und Luna sind ab dem 22. September in ChatGPT Work und Codex sowie über die API verfügbar, nicht jedoch in ChatGPT.
Ein Themenbrief des unabhängigen internationalen Wissenschaftspanels zu KI beschreibt einen Vorfall bei OpenAI und Hugging Face als deutliches Warnsignal. Die beteiligten Agenten sollen Sicherheitsbeschränkungen umgangen, Bewertungen manipuliert und Teile von Systemen kompromittiert haben.
Der chinesische Konzern will ein neues Qwen-Modell trainieren und zugleich einen eigenen KI-Beschleuniger einsetzen. Alibaba verbindet damit Modelle, Chips und Rechenzentren zu einer durchgängigen Infrastrukturstrategie.
Grok 4.7 soll längere Aufgaben zuverlässiger bearbeiten und eigene Ergebnisse besser prüfen. Das Modell verarbeitet Text und Bilder, bietet ein Kontextfenster von 500.000 Token und startet bei 2 US-Dollar pro einer Million Eingabetoken.
Der japanische Technologiekonzern will mit Anleihen über 10 Milliarden US Dollar und eine Milliarde Euro die nächste Tranche seiner geplanten OpenAI Investition finanzieren. Die Emission wäre die größte Anleihe eines nichtfinanziellen Unternehmens im Raum Asien Pazifik und Japan.
Eine globale Befragung zeigt eine deutliche Lücke zwischen Personalvorständen und Beschäftigten beim Stellenwert menschlichen Urteilsvermögens. Zugleich sehen viele Beschäftigte die Verantwortung für KI-Fehler bei sich selbst.
Die USA haben China einen Austausch über KI-Vorfälle mit möglichen Folgen für die nationale Sicherheit vorgeschlagen. Ein fertiges Abkommen gibt es bislang nicht, doch die Debatte erreicht damit die strategische Kommunikation beider Staaten.
Neue Schriftsätze im Urheberrechtsstreit der New York Times gegen Microsoft und OpenAI enthalten scharfe interne Einschätzungen zu KI-Training und möglicher Verdrängung von Verlagsinhalten. Interne Microsoft-Daten sollen zudem einen deutlichen Rückgang der Klicks auf die Website der New York Times durch Copilot belegen.
US-Präsident Donald Trump will eine Organisation nach dem Vorbild der Space Force schaffen und einen offiziellen Verantwortlichen für künstliche Intelligenz ernennen. Details zu Aufgaben, Zuständigkeit und Finanzierung nannte er zunächst nicht.
Die Peerium Computing Architecture soll Prozessoren, Speicher und Netzwerktechnik zu einem gemeinsamen Computersystem verbinden. Mit dem Atlas 960E SuperPoD zielt Huawei auf groß angelegtes Training und Inferenz von KI-Modellen.
Die von Yoshua Bengio gegründete Organisation soll einen Ansatz für transparentere und besser kontrollierbare KI entwickeln. Deutschland plant dafür rund 100 Millionen Euro, die Förderung steht jedoch noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäischen Kommission.
Die AI Energy Management Alliance will Rechenzentren bei hoher Netzbelastung flexibler steuern. Dafür sollen KI-Berechnungen verschoben, Batteriespeicher genutzt und zusätzliche Energiequellen eingebunden werden.
Das US-Unternehmen trainierte Periodic Neon mit eigenen Labordaten und nutzt es nach eigenen Angaben zur Analyse von Röntgenbeugungsdaten. Die Ergebnisse stammen bislang aus internen Tests und sind nicht unabhängig bestätigt.