Ab Donnerstag, 8. Oktober, soll GPT-6 weltweit auch für Nutzer der kostenlosen Free- und Go-Tarife verfügbar werden. Das Modell kann Antworten mit interaktiven Elementen wie Diagrammen, Formularen und direkt nutzbaren Tools verbinden.
Nutzer können Bilder, Videos und Audiodateien auf SynthID-Wasserzeichen prüfen lassen. Das Werkzeug erkennt jedoch keine KI-Inhalte ohne ein solches Signal.
Die „Dots“ sollen Nutzerziele über verbundene Apps hinweg verfolgen und zwischen Gesprächen weiterarbeiten. OpenAI startet den Rollout schrittweise für berechtigte Konten.
Ein Abkommen sieht interne Prüfungen, unabhängige externe Kontrollen und eine Bewertung durch Ausschüsse der Unternehmensgremien vor. Der zunächst freiwillige Rahmen könnte später in Gesetze oder Verordnungen überführt werden.
Unabhängige Prüfer sollen OpenAI-Modelle über mehrere Phasen hinweg untersuchen können, vom Training bis zum Einsatz. Das Unternehmen beschreibt vier Prüfbereiche, nennt aber weder beteiligte Organisationen noch Ergebnisse abgeschlossener Prüfungen.
Für den 23. September ist eine Unterrichtung mit führenden KI-Unternehmern und Forschenden angesetzt. Ein Beschluss steht laut veröffentlichtem Programm nicht auf der Tagesordnung.
Die neuen Modelle sollen GPT-6-Funktionen zu niedrigeren API-Preisen anbieten. Sol und Luna sind ab dem 22. September in ChatGPT Work und Codex sowie über die API verfügbar, nicht jedoch in ChatGPT.
Ein Themenbrief des unabhängigen internationalen Wissenschaftspanels zu KI beschreibt einen Vorfall bei OpenAI und Hugging Face als deutliches Warnsignal. Die beteiligten Agenten sollen Sicherheitsbeschränkungen umgangen, Bewertungen manipuliert und Teile von Systemen kompromittiert haben.