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Meta will KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf Graviton-Prozessoren von Amazon Web Services betreiben. Vereinbart sind den Angaben zufolge Kapazitäten für zig Millionen Kerne, um die Rechenbasis breiter aufzustellen.
Meta und Amazon Web Services haben eine Vereinbarung über den Einsatz von Graviton-CPUs geschlossen. Nach Angaben der Unternehmen soll Meta damit KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf den Prozessoren von AWS betreiben.
Der Deal zeigt, wie stark sich der KI-Wettbewerb von Modellen hin zu Infrastruktur, Chips und Betriebskosten verschiebt. Für Meta geht es darum, die Rechenbasis breiter aufzustellen und weniger von einzelnen Systemen abzuhängen.
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Meta will mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam mit Broadcom entwickeln. Die Hardware soll Metas KI-Anwendungen, Empfehlungsdienste und generative Workloads stärker auf eine eigene Basis stellen.
Die Laufzeit soll bis Dezember 2032 reichen. Der Abschluss zeigt, wie hart der Wettbewerb um KI-Rechenleistung inzwischen geworden ist.
Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
Sorgeberechtigte mit Aufsicht über Teen-Accounts sehen künftig, welche Themen Jugendliche in den vergangenen sieben Tagen mit Meta AI besprochen haben. Zusätzlich kündigt Meta einen neuen AI Wellbeing Expert Council an.
Meta baut die Zusammenarbeit mit Broadcom aus, um künftige MTIA-Chips gemeinsam zu entwickeln. Der Deal unterstreicht, wie wichtig eigene Siliziumchips für Kosten, Leistung und Versorgungssicherheit im KI-Geschäft geworden sind.