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Meta will KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf Graviton-Prozessoren von Amazon Web Services betreiben. Vereinbart sind den Angaben zufolge Kapazitäten für zig Millionen Kerne, um die Rechenbasis breiter aufzustellen.
Meta und Amazon Web Services haben eine Vereinbarung über den Einsatz von Graviton-CPUs geschlossen. Nach Angaben der Unternehmen soll Meta damit KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf den Prozessoren von AWS betreiben.
Den Angaben zufolge umfasst die Vereinbarung Kapazitäten für zig Millionen Graviton-Kerne. Die CPUs sollen vor allem rechenintensive Aufgaben hinter agentischer KI effizienter machen.
Der Deal zeigt, wie stark sich der KI-Wettbewerb von Modellen hin zu Infrastruktur, Chips und Betriebskosten verschiebt. Für Meta geht es darum, die Rechenbasis breiter aufzustellen und weniger von einzelnen Systemen abzuhängen.
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Das KI-Startup Recursive will seine automatisierten Forschungssysteme mit Infrastruktur von Amazon Web Services großflächig betreiben. Dafür planen beide Unternehmen eine speziell auf automatisierte KI-Forschung ausgelegte Cloud-Infrastruktur.
Bloomberg berichtet, Meta arbeite an einem internen Programm namens „Meta Compute“, mit dem Entwickler Zugang zu gehosteten KI-Modellen und überschüssiger Rechenkapazität kaufen könnten. Die Meldung löste spürbare Kursbewegungen bei Meta und spezialisierten Neocloud-Anbietern aus.
Amazon erwägt, Teile seiner selbst entwickelten Trainium-Hardware als fertige Serverracks an externe Kunden zu verkaufen. Ein solcher Schritt würde das Unternehmen direkter in Konkurrenz zu etablierten Chip- und Serveranbietern bringen, setzt aber zusätzliche Kapazitäten voraus.
Meta will mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam mit Broadcom entwickeln. Die Hardware soll Metas KI-Anwendungen, Empfehlungsdienste und generative Workloads stärker auf eine eigene Basis stellen.
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