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Das Modell soll personenbezogene Daten in Texten erkennen und redigieren lassen. Es ist lokal einsetzbar und damit auch für sensible Unternehmensumgebungen gedacht.
OpenAI hat ein Open-Weight-Modell vorgestellt, das personenbezogene Daten in Texten erkennen und entfernen soll. Die lokal einsetzbare Lösung richtet sich damit auch an Umgebungen, in denen Datenverarbeitung nicht erst nachträglich abgesichert werden kann.
Als Einsatzfelder nennt OpenAI Trainings-, Indexing-, Logging- und Review-Pipelines. Das Modell zielt damit auf KI-Workflows mit Compliance-Anforderungen und erweitert den Werkzeugkasten für Datenschutz in Unternehmensprozessen.
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Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Brüssel verhandelt offenbar nicht nur über Regeln, sondern auch direkt über den Zugriff auf Frontier-KI. Das könnte zum Präzedenzfall werden, wie die EU bei Sicherheit und Marktzugang mit den größten Modellen umgeht.
OpenAI ersetzt GPT-5.3 Instant als Standardmodell in ChatGPT durch GPT-5.5 Instant. Der Wechsel betrifft die tägliche Nutzung für alle Nutzer unmittelbar und nicht nur einzelne Produktbereiche.
OpenAI prüft damit eine zusätzliche Einnahmequelle neben Abos und API-Gebühren. Der Schritt markiert den nächsten Versuch, ChatGPT stärker zu monetarisieren, ohne das Produkt aus der Spur zu bringen.
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