Zurück zur Übersicht
Das Modell soll personenbezogene Daten in Texten erkennen und redigieren lassen. Es ist lokal einsetzbar und damit auch für sensible Unternehmensumgebungen gedacht.
OpenAI hat ein Open-Weight-Modell vorgestellt, das personenbezogene Daten in Texten erkennen und entfernen soll. Die lokal einsetzbare Lösung richtet sich damit auch an Umgebungen, in denen Datenverarbeitung nicht erst nachträglich abgesichert werden kann.
Als Einsatzfelder nennt OpenAI Trainings-, Indexing-, Logging- und Review-Pipelines. Das Modell zielt damit auf KI-Workflows mit Compliance-Anforderungen und erweitert den Werkzeugkasten für Datenschutz in Unternehmensprozessen.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.
Weiterlesen
Der frühere Anthropic- und OpenAI-Mitarbeiter Jacob Coxon zieht sich aus der KI-Branche zurück. Er wirft beiden Unternehmen vor, die Entwicklung selbstverbessernder Systeme mit unvertretbaren Risiken voranzutreiben.
Die neue Version soll Bilder laut OpenAI bis zu 50 Prozent schneller erzeugen und gezielte Änderungen konsistenter umsetzen. Neu sind unter anderem Zeichenfunktionen, Formatvorlagen und Kommentare direkt auf Bildern.
OpenAI wird Ankerkunde für zwei geplante KI-Rechenzentren des australischen Infrastrukturunternehmens Firmus. Dadurch steigt die vertraglich gebundene Gesamtkapazität von Firmus auf mehr als 900 Megawatt.
Samsung Electronics führt die Finanzierungsrunde an. Die Bewertung des französischen KI-Unternehmens steigt auf mehr als 21 Milliarden Euro.