Zurück zur Übersicht
Das Modell soll personenbezogene Daten in Texten erkennen und redigieren lassen. Es ist lokal einsetzbar und damit auch für sensible Unternehmensumgebungen gedacht.
OpenAI hat ein Open-Weight-Modell vorgestellt, das personenbezogene Daten in Texten erkennen und entfernen soll. Die lokal einsetzbare Lösung richtet sich damit auch an Umgebungen, in denen Datenverarbeitung nicht erst nachträglich abgesichert werden kann.
Als Einsatzfelder nennt OpenAI Trainings-, Indexing-, Logging- und Review-Pipelines. Das Modell zielt damit auf KI-Workflows mit Compliance-Anforderungen und erweitert den Werkzeugkasten für Datenschutz in Unternehmensprozessen.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.
Weiterlesen
Das US-Unternehmen trainierte Periodic Neon mit eigenen Labordaten und nutzt es nach eigenen Angaben zur Analyse von Röntgenbeugungsdaten. Die Ergebnisse stammen bislang aus internen Tests und sind nicht unabhängig bestätigt.
Microsoft bringt die Modelle von xAI zunächst als Vorschau in seine Copilot Anwendungen. Der Zugang bleibt in der Europäischen Union, der EFTA und im Vereinigten Königreich vorerst ausgeschlossen.
US-Präsident Donald Trump setzt im Wettbewerb mit China auf eine schnelle Entwicklung künstlicher Intelligenz. Zugleich hält er begrenzte Leitplanken für möglich, nennt Warnungen vor künftigen Risiken aber übertrieben.
OpenAI-Chef Sam Altman schließt einen Börsengang des Unternehmens im Jahr 2026 aus. Als Grund nennt er unter anderem offene Fragen zur Sicherheit und Ausrichtung leistungsfähiger KI-Systeme.