Zurück zur Übersicht
Mit eigenen Chips will der Konzern KI-Ergebnisse schneller machen und sich bei der Infrastruktur stärker von Nvidia lösen. Der Fall zeigt, wie hart der Wettlauf um Kontrolle und Kosten in der KI-Hardware geworden ist.
Google treibt laut Bloomberg die Entwicklung neuer eigener KI-Chips voran. Damit will der Konzern KI-Ergebnisse beschleunigen und zugleich seine Abhängigkeit von Nvidia verringern.
Der Schritt unterstreicht, wie strategisch wichtig die Hardware hinter den Modellen geworden ist. Wer die Chips kontrolliert, beeinflusst Kosten, Tempo und Spielraum im KI-Geschäft. Und genau dort wird gerade der eigentliche Machtkampf ausgetragen.
Weiterlesen
Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Der Rollout startet im Sommer zunächst auf neuen Samsung-Galaxy- und Pixel-Geräten. Später will Google die Funktionen auf Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Die Systeme Equinox und Solstice sollen zusammen 110.000 GPUs nutzen und wissenschaftliche Forschung mit KI beschleunigen. Das Vorhaben ist Teil der Genesis Mission des US-Energieministeriums.