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OpenAI hat ein Papier vorgelegt, das KI vor allem für Verwaltungsaufgaben und die Aufbereitung von Patienteninformationen vorsieht. Das Dokument rückt damit Fragen nach Aufsicht, Haftung und klinischer Einbettung in den Mittelpunkt.
OpenAI hat im April 2026 das Papier „Keeping Patients First“ veröffentlicht und darin eine Blaupause für den Einsatz von KI in der US-Gesundheitsversorgung beschrieben.
Damit verschiebt das Unternehmen den Fokus von der Modellleistung auf die praktische Umsetzung im Gesundheitsbetrieb. Entscheidend sind aus Sicht des Papiers Aufsicht, Haftung und die Einbettung in bestehende klinische Abläufe.
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Mehrere Generalstaatsanwälte haben OpenAI per Subpoena zur Herausgabe umfangreicher Unterlagen aufgefordert, darunter Werbung, Nutzerdaten, Gesundheitsinformationen sowie interne Richtlinien und Modellverhalten. Der Schritt erhöht das rechtliche Risiko für OpenAI kurz nach einer vertraulichen Einreichung zur Börsenregistrierung.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
Auf dem Visa Payments Forum kündigte Visa am 10. Juni 2026 eine Zusammenarbeit mit OpenAI an, bei der Nutzer ihre Visa-Karten mit ChatGPT verbinden können. Visa liefert Tokenisierung, Autorisierung, Betrugsüberwachung und weitere technische Schutzmaßnahmen; finanzielle Details nennt das Unternehmen nicht.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.