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Google setzt Gemini ein, um betrügerische und schädliche Werbung früher zu erkennen und aus dem System zu entfernen, bevor Nutzer sie sehen. Nach Unternehmensangaben analysieren die Systeme dafür hunderte Milliarden Signale.
Google hat am 20. April angekündigt, Gemini zur Prüfung schädlicher Anzeigen einzusetzen, bevor diese überhaupt ausgespielt werden. Die Systeme analysieren nach Unternehmensangaben hunderte Milliarden Signale, um Scam- und Spam-Muster früh zu erkennen und zu blockieren.
Google teilte zudem mit, dass bis Ende 2025 der Großteil der Responsive Search Ads bereits bei der Einreichung gestoppt worden sei. Der Schritt zeigt, wie KI zunehmend als Kontrollschicht in der Werbemoderation eingesetzt wird.
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Die Kommission hat am 27. April vorläufige Maßnahmen zur Interoperabilität von Googles Android vorgelegt und bittet um Rückmeldungen. Ziel ist mehr Wahl bei KI-Diensten, die sich in das Smartphone integrieren und Aufgaben ausführen können.
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Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.
Mit eigenen Chips will der Konzern KI-Ergebnisse schneller machen und sich bei der Infrastruktur stärker von Nvidia lösen. Der Fall zeigt, wie hart der Wettlauf um Kontrolle und Kosten in der KI-Hardware geworden ist.