Zurück zur Übersicht
Meta baut die Zusammenarbeit mit Broadcom aus, um künftige MTIA-Chips gemeinsam zu entwickeln. Der Deal unterstreicht, wie wichtig eigene Siliziumchips für Kosten, Leistung und Versorgungssicherheit im KI-Geschäft geworden sind.
Meta hat am 14. April eine erweiterte Partnerschaft mit Broadcom angekündigt. Beide Unternehmen wollen mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam entwickeln.
Meta sprach von einer Verpflichtung von mehr als 1 Gigawatt. Damit sichert sich der Konzern eine wichtige Compute-Basis für seine langfristigen KI-Pläne.
Der Schritt passt in einen breiteren Branchentrend. Große Tech-Konzerne entwickeln zunehmend eigene Chips, um weniger abhängig von Standardhardware zu sein und Rechenleistung besser zu kontrollieren.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.
Weiterlesen
Meta will mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam mit Broadcom entwickeln. Die Hardware soll Metas KI-Anwendungen, Empfehlungsdienste und generative Workloads stärker auf eine eigene Basis stellen.
Der Dienst soll E-Mails versenden, Reisen buchen und Formulare ausfüllen können. Zum Start ist Muse in den USA für iOS, Android und über eine eigene Website verfügbar.
Das Modell soll mehrstufige Aufgaben in einem Gespräch bearbeiten, Arbeitsabläufe parallel koordinieren und bei unklaren Vorgaben Rückfragen stellen. Für Coding-Aufgaben nennt Meta gegenüber der Vorgängerversion weniger Tool-Aufrufe und einen geringeren Token-Verbrauch.
Muse Glimmer ist für dauerhaft laufende Agenten auf Mac und PC ausgelegt und soll mit einer einzelnen Consumer-GPU auskommen. Meta stellt die Modellgewichte unter der Apache-2.0-Lizenz bereit.