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Anthropic will laut Amazon über zehn Jahre mehr als 100 Milliarden Dollar für AWS-Technologien ausgeben und sich bis zu 5 Gigawatt Rechenleistung sichern. Der Deal zeigt, dass im KI-Markt vor allem Kapazität, Strom und Chips zum Engpass werden.
Amazon und Anthropic bauen ihre Partnerschaft im KI-Infrastrukturgeschäft deutlich aus. Nach Angaben von Amazon soll Anthropic seine Nutzung von AWS-Technologien massiv erweitern und sich dafür über einen Zeitraum von zehn Jahren mehr als 100 Milliarden Dollar an Ausgaben vornehmen.
Zudem sind bis zu 5 Gigawatt Rechenleistung für Training und Betrieb der Modelle vorgesehen. Der Schritt unterstreicht, dass im KI-Markt nicht nur Modelle, sondern vor allem verfügbare Cloud-Kapazität, Energie und Chips den Ausschlag geben.
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Amazon steigert den AWS-Umsatz im zweiten Quartal 2026 auf 42,2 Milliarden Dollar. Das KI-Geschäft wächst noch schneller, der Ausbau drückt jedoch den freien Cashflow ins Minus.
Anthropic kündigte am 30. Juni 2026 an, gemeinsam mit großen Cloud‑Anbietern und Partnern einen konsensbasierten Rahmen zur objektiven Bewertung von KI‑Jailbreaks zu entwickeln. Ziel ist, Funde schneller zu priorisieren und Reaktionen zu standardisieren.
Die US-Behörden haben die im Juni verhängten Exportbeschränkungen für Modelle von Anthropic aufgehoben. Fable 5 wird ab dem 1. Juli schrittweise wieder weltweit verfügbar gemacht, Mythos 5 bleibt zunächst nur für ausgewählte US‑Organisationen zugänglich.
Pinterest will bis 2031 rund 4 Milliarden Dollar in eine neue Infrastrukturvereinbarung mit Amazon Web Services investieren. Die Vereinbarung macht sichtbar, wie stark KI-Funktionen inzwischen von Rechenleistung, Betrieb und langfristigen Cloud-Verträgen abhängen.
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