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Google hat auf der Cloud Next 2026 eine neue Plattform für agentische Unternehmensanwendungen vorgestellt und sie mit Daten-, Sicherheits- und Workspace-Bausteinen ergänzt. Mit neuen TPU-Chips zielt der Konzern zugleich stärker auf den Markt für produktive Unternehmens-KI.
Google hat auf der Cloud Next 2026 Gemini Enterprise vorgestellt und das Angebot um eine Agentic Data Cloud, Workspace Intelligence sowie neue Sicherheitsfunktionen ergänzt. Die Plattform richtet sich an Unternehmen, die KI nicht mehr nur testen, sondern produktiv einsetzen wollen.
Zudem kündigte Google die achte Generation seiner TPU-Chips für Training und Inferenz an. Damit rückt der Konzern weiter in Richtung einer vollständigen Produktionsumgebung für Unternehmens-KI und stellt sich direkt gegen Plattform-, Cloud- und Modellanbieter.
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Die Modellfamilie kommt unter Apache-2.0-Lizenz und zielt auf Reasoning sowie agentische Workflows. Damit erhöht Google den Druck auf geschlossene Frontmodelle und auf konkurrierende Open-Modelle-Anbieter.
Die Kommission hat am 27. April vorläufige Maßnahmen zur Interoperabilität von Googles Android vorgelegt und bittet um Rückmeldungen. Ziel ist mehr Wahl bei KI-Diensten, die sich in das Smartphone integrieren und Aufgaben ausführen können.
Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.
Google setzt Gemini ein, um betrügerische und schädliche Werbung früher zu erkennen und aus dem System zu entfernen, bevor Nutzer sie sehen. Nach Unternehmensangaben analysieren die Systeme dafür hunderte Milliarden Signale.
Google erweitert Chrome um Funktionen, die den KI-Modus enger mit geöffneten Webseiten und mehreren Tabs verbinden. Der Browser rückt damit weiter als Schnittstelle zwischen Suche, Kontext und KI in den Mittelpunkt.