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Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.
Google hat auf der Cloud Next 2026 die Gemini Enterprise Agent Platform vorgestellt. Unter dem Dach von Gemini Enterprise verbindet das Angebot nach Angaben von Google Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer gemeinsamen Umgebung.
Zugriff gibt es unter anderem auf Gemini 3.1 Pro, Gemini 3.1 Flash Image und Lyria 3. Google will die Plattform zudem für Drittmodelle öffnen, darunter Claude Opus, Sonnet und Haiku von Anthropic.
Damit werden Entwicklung, Steuerung und Optimierung von KI-Agenten in einer zentralen Unternehmensumgebung zusammengeführt. Für Firmen rücken damit Modellzugang, Integration und Betrieb enger zusammen.
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Anthropic will Claude Mythos Preview gezielt für defensive Sicherheitsarbeit einsetzen. Der Schritt zeigt, wie KI-gestützte Analyse vom Experiment näher an reale Sicherheitsprozesse und damit auch an die Governance-Frage rückt.
Ein Broadcom-Filing nennt 3,5 Gigawatt neue Kapazität, die ab 2027 bereitstehen sollen. Der Deal zeigt, wie hart der Wettlauf um Rechenleistung im KI-Markt geworden ist.
Zum Jahresende 2025 lag die annualisierte Umsatzrate des Unternehmens noch bei rund 9 Milliarden Dollar. Parallel bestätigte Anthropic die Zusammenarbeit mit Broadcom und Google für zusätzliche Infrastruktur.
Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.