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Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.
Google hat auf der Cloud Next 2026 die Gemini Enterprise Agent Platform vorgestellt. Unter dem Dach von Gemini Enterprise verbindet das Angebot nach Angaben von Google Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer gemeinsamen Umgebung.
Zugriff gibt es unter anderem auf Gemini 3.1 Pro, Gemini 3.1 Flash Image und Lyria 3. Google will die Plattform zudem für Drittmodelle öffnen, darunter Claude Opus, Sonnet und Haiku von Anthropic.
Damit werden Entwicklung, Steuerung und Optimierung von KI-Agenten in einer zentralen Unternehmensumgebung zusammengeführt. Für Firmen rücken damit Modellzugang, Integration und Betrieb enger zusammen.
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Die US-Regierung führt nach Berichten Verhandlungen mit großen Anbietern über ein freiwilliges Rahmenwerk. Ziel sind Benchmarks, Freigabetermine und Zugriffsregeln für besonders leistungsfähige KI‑Modelle; eine Ankündigung könnte bereits in Kürze erfolgen.
Anthropic kündigte am 30. Juni 2026 an, gemeinsam mit großen Cloud‑Anbietern und Partnern einen konsensbasierten Rahmen zur objektiven Bewertung von KI‑Jailbreaks zu entwickeln. Ziel ist, Funde schneller zu priorisieren und Reaktionen zu standardisieren.
Die US-Behörden haben die im Juni verhängten Exportbeschränkungen für Modelle von Anthropic aufgehoben. Fable 5 wird ab dem 1. Juli schrittweise wieder weltweit verfügbar gemacht, Mythos 5 bleibt zunächst nur für ausgewählte US‑Organisationen zugänglich.
Laut Financial Times konnte Google Meta nicht die angefragte Rechenleistung für die Nutzung der Gemini-Modelle liefern. Die Beschränkung habe interne Projekte bei Meta verzögert und Meta angewiesen, KI-Token sparsamer zu nutzen.
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