Nach Reuters-Informationen geht es um mehrere Modelle, darunter Cybersecurity-Modelle, die in der EU bislang nicht verfügbar sind. Die Gespräche zeigen, wie stark Frontier-KI und Regulierung in Europa zusammenlaufen.
Anthropic erweitert Claude um einen visuellen Arbeitsmodus für Designs, Prototypen, Slides und One-Pager. Die Funktion rückt den Assistenten näher an produktive Wissensarbeit und Präsentationsprozesse.
Der Jahresbericht bündelt Leistungsdaten, Investitionen, Adoption und Regulierung und liefert damit einen der belastbarsten Überblicksberichte zum globalen KI-Markt. Besonders auffällig: Der Vorsprung zwischen US- und China-Modellen ist laut Stanford HAI weiter kleiner geworden.
Das neue Flaggschiff-Modell soll bei Coding, Vision und komplexen Mehrschritt-Aufgaben stärker sein. Anthropic verweist zudem auf ein Kontextfenster von 1 Million Tokens.
OpenAI positioniert Codex breiter als bisher: Das System soll nun auch Computer mitbenutzen, Apps und Tools steuern sowie wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Als Nutzerbasis nennt das Unternehmen mehr als 3 Millionen wöchentliche Entwickler.
OpenAI rückt stärker auf Geschäftskunden zu und plant ein Modell für professionelle Wissensarbeit. Der Schritt zeigt, wie sich der Wettbewerb im KI-Markt von besseren Demos hin zu produktiven Unternehmens-Workflows verschiebt.
Die neuen Funktionen sollen KI-Anwendungen näher an Unternehmensdaten und interne Systeme bringen. Für produktionsnahe Enterprise-KI sind solche Integrationen oft wichtiger als das nächste Modell-Update.
Meta will mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam mit Broadcom entwickeln. Die Hardware soll Metas KI-Anwendungen, Empfehlungsdienste und generative Workloads stärker auf eine eigene Basis stellen.
OpenAI integriert Frontier-Modelle wie GPT-5.4 direkt in Cloudflare Agent Cloud. Der Schritt verschiebt den Wettbewerb bei KI weiter von der Modellqualität hin zur Infrastruktur, die den produktiven Einsatz im Enterprise-Umfeld steuert.
Der Claude-Entwickler erwägt damit, seine Abhängigkeit von externen Lieferanten zu verringern. Der Schritt würde den wachsenden Druck im Markt für Rechenleistung verdeutlichen.
Der neue Tarif richtet sich an Nutzer mit hohem Bedarf an GPT-5.4 und Codex. OpenAI trennt damit seine Abo-Stufen stärker nach Leistung und Nutzungslimits.
Die Klage könnte zum Präzedenzfall dafür werden, wie weit US-Bundesstaaten KI-Anbieter bei Verbraucherschutz und Diskriminierung verpflichten dürfen.
Die Laufzeit soll bis Dezember 2032 reichen. Der Abschluss zeigt, wie hart der Wettbewerb um KI-Rechenleistung inzwischen geworden ist.
Microsoft hat eine weit verbreitete Phishing-Kampagne beschrieben, die Device-Code-Authentifizierung ausnutzt und nach Unternehmensangaben generative KI für täuschend echte Mails verwendet. Der Fall zeigt, wie KI die Skalierung von Angriffen beschleunigt und Identitätsprüfung für Security-Teams weiter an Schärfe gewinnt.
Nach Angaben des Unternehmens gibt es bislang keine Hinweise auf betroffene Nutzerdaten, Systeme oder geistiges Eigentum. OpenAI reagierte auf den Vorfall mit einem Zertifikats-Update für das betroffene Tool.
Ein kompromittierter GitHub-Actions-Workflow war nach Unternehmensangaben am 31. März 2026 in den Signierprozess für die macOS-App eingebunden. Hinweise auf betroffene Nutzerdaten gibt es bislang nicht.