Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Das Unternehmen sagt, das Ziel für US-KI-Infrastruktur sei bereits übertroffen worden. Die Zahlen zeigen, wie stark die Branche inzwischen an Strom, Flächen und Genehmigungen hängt.
Der Konzern will seine Rechenzentrums-Kapazität in Europa um 40 Prozent ausweiten und neue Investitionen in mehreren Ländern anstoßen. Zugleich plant Microsoft neue Cloud-Regionen in Österreich, Dänemark und Belgien.
Der niederländische KI-Infrastruktur-Anbieter stärkt mit dem US-Startup gezielt den Inferenz-Bereich. Der Deal zeigt, dass europäische KI-Player inzwischen auch Know-how und Optimierungstechnologie zukaufen.
Brüssel rückt zentrale Infrastruktur damit stärker ins Zentrum der Tech-Aufsicht. Für Anbieter entlang der KI-Wertschöpfungskette könnte das neue Vorgaben bei Rechenleistung, Zugang und Marktmacht bedeuten.
Die Bundesagentur will Teams aus ganz Europa mit bis zu 125 Millionen Euro Seed-Finanzierung fördern. Gesucht werden neue Trainingsmethoden, Architekturen, agentenbasierte Systeme und weitere grundlegende KI-Konzepte.
Die Bewertung des schwedischen Legal-KI-Unternehmens steigt auf 5,6 Milliarden Dollar. Legora nennt mehr als 1.000 Unternehmenskunden und über 100 Millionen Dollar ARR.
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Der Assistent soll kreative Workflows über Photoshop, Premiere, Firefly und weitere Anwendungen steuern und mehr als 60 Profi-Tools in einem Workflow bündeln. Adobe richtet das Angebot klar auf professionelle Kreativteams aus.
Das Unternehmen spricht von mehr als 3 Gigawatt zusätzlicher Kapazität in den vergangenen 90 Tagen. Der Ausbau von Rechenzentren, Energie und Hardware rückt damit weiter ins Zentrum des KI-Wettbewerbs.
Der Konzern meldet für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 82,9 Milliarden Dollar. Vor allem Azure und andere Cloud-Services treiben das Wachstum und machen sichtbar, wie sich KI-Infrastruktur inzwischen direkt im Geschäft niederschlägt.
Die annualisierte Umsatzrate der KI-Sparte lag bei 37 Milliarden Dollar. Azure und andere Cloud-Services wuchsen um 40 Prozent und liefern damit den klarsten Beleg, dass KI bei Microsoft längst Bilanzgewicht hat.
Das Startup entwickelt eine Engineering-Intelligence-Plattform für komplexe Industriebranchen wie Aerospace, Defense und Heavy Machinery. Mit dem frischen Kapital will SPREAD in Europa und den USA wachsen.
Die Expertenkommission will deutlich mehr Geld für Rechenleistung, Infrastruktur und eine lockerere Regulierung. Politisch brisant ist vor allem der Schulterschluss von Industriepolitik, Verteidigung und Digitalrecht.
Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.
Der kanadische KI-Anbieter Cohere und das deutsche Unternehmen Aleph Alpha wollen laut einem Bericht zusammengehen. Der Schritt würde die Konsolidierung im europäischen KI-Markt weiter beschleunigen.
Der Bundestagsausschuss hat am 22. April 2026 einen Bericht der Bundesregierung zum Einsatz von KI-Agenten in der Bundesverwaltung beraten. Damit rückt der praktische Einsatz von KI in Behörden stärker in den parlamentarischen Fokus.