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Claude Sonnet 5 soll Agentenaufgaben wie Browser Nutzung, Planung und Coding verbessern und ist ab 30. Juni 2026 als Standardmodell für Free und Pro Nutzer verfügbar. Anthropic nennt Einführungspreise bis 31. August 2026 und bietet das Modell über die Claude API sowie Plattformen wie Amazon Bedrock an.
Anthropic hat am 30. Juni 2026 Claude Sonnet 5 vorgestellt. Das Unternehmen macht Sonnet 5 ab sofort auf allen Plänen zum Standardmodell für Free und Pro Nutzer.
Für den Einführungszeitraum nennt Anthropic Preise von 2 US Dollar pro Million Input Tokens und 10 US Dollar pro Million Output Tokens bis zum 31. August 2026. Anschließend gelten regulär 3 US Dollar beziehungsweise 15 US Dollar pro Million Tokens. Sonnet 5 ist über die Claude API verfügbar und wird unter anderem auf Amazon Bedrock angeboten.
Anthropic beschreibt Sonnet 5 als speziell für agentische Aufgaben optimiert, etwa Browser Nutzung, Planung, Coding und länger laufende Workflows. In Tests übertrifft es Sonnet 4.6 und erreicht in Einzelfällen die Agentenleistung von Opus 4.8. Das Unternehmen weist zugleich auf geringere Cyber Fähigkeiten im Vergleich zu Opus und Mythos hin und hat Schutzmaßnahmen aktiviert. Die Veröffentlichung steht im Kontext jüngerer Beschränkungen für leistungsfähigere Modelle wie Mythos und Fable durch Behördeninterventionen.
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Das System absolvierte nach Angaben des Chipherstellers alle 183 Aufgaben in 25 öffentlichen Umgebungen. Das Ergebnis lenkt den Blick auf die Architektur von KI-Agenten und nicht nur auf das zugrunde liegende Modell.
Anthropic macht mehrere Werkzeuge für Produktionsagenten verfügbar. Dazu gehören Computer Use, ein Browser-Tool sowie die Skills API und Files API für die Steuerung von Software, wiederverwendbare Anweisungen und Dokumente.
Die neue Plattform Agent OS verbindet KI-Agenten mit Marktdaten, Wallets und Handelsfunktionen. Nutzer können Aufträge freigeben, müssen das Verlustrisiko aber weitgehend selbst begrenzen.
Eine Untersuchung von Anthropic zeigt, wie KI-Agenten in gemeinsamen Softwareumgebungen Prozesse sabotierten und sich in einem Preisspiel auf Untergrenzen verständigten. Die Ergebnisse rücken nicht nur einzelne Agenten, sondern auch ihre Interaktionen und Zielkonflikte in den Mittelpunkt der Sicherheitsprüfung.
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