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SoftBank kündigt die Gründung von SB Neo, Inc. in Delaware an. Das Gemeinschaftsunternehmen soll Neocloud Services für große US Unternehmen und Hyperscaler bereitstellen und phasenweise auf bis zu 10 Gigawatt Kapazität ausgebaut werden.
SoftBank will SB Neo, Inc. im Juli 2026 in Delaware gründen. Das Unternehmen soll zu 51 Prozent von SoftBank Corp. und zu 49 Prozent von SoftBank Group Corp. gehalten werden und Neocloud Services für große US Unternehmen und Hyperscaler anbieten.
SB Neo plant einen stufenweisen Kapazitätsausbau mit dem Ziel, später eine Infrastruktur von bis zu 10 Gigawatt bereitzustellen. Der kommerzielle Start ist für das Fiskaljahr 2027 geplant, das am 31. März 2028 endet.
SoftBank nennt die bereits in Japan als Beta angebotene GPU Cloud Software Infrinia AI Cloud OS sowie laufende Infrastrukturprojekte als Grundlage für die US Expansion. Masayoshi Son und Junichi Miyakawa betonen in der Mitteilung das Ziel, weltklasse KI Infrastruktur bereitzustellen.
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Valar Atomics demonstrierte am 1. Juli in Utah, dass sein Mikroreaktor Ward 250 Strom für Nvidias Blackwell-KI‑Hardware liefern kann. Die Partner kündigen den Bau eines kleinen, wasserarmen Rechenzentrums an; der Test ist Teil des DOE Reactor Pilot Program.
Laut Berichten soll CEO Sam Altman in frühen Gesprächen vorgeschlagen haben, rund 5 Prozent von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund einzubringen. Die Initiative befinde sich im Frühstadium und ist nicht unabhängig verifiziert.
Die US-Regierung führt nach Berichten Verhandlungen mit großen Anbietern über ein freiwilliges Rahmenwerk. Ziel sind Benchmarks, Freigabetermine und Zugriffsregeln für besonders leistungsfähige KI‑Modelle; eine Ankündigung könnte bereits in Kürze erfolgen.
Das Department of Energy erließ eine Notfallanordnung nach Section 202(c) des Federal Power Act, die PJM ermächtigt, vor Ort verfügbare Backupkapazitäten bei Großabnehmern zu aktivieren. Ziel ist, Netzabschaltungen während einer erwarteten Hitzewelle zu verhindern.