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Die US-Regierung führt nach Berichten Verhandlungen mit großen Anbietern über ein freiwilliges Rahmenwerk. Ziel sind Benchmarks, Freigabetermine und Zugriffsregeln für besonders leistungsfähige KI‑Modelle; eine Ankündigung könnte bereits in Kürze erfolgen.
Nach Angaben des Berichts verhandelt das Weiße Haus mit mehreren großen Anbietern über ein freiwilliges Rahmenwerk für die Herausgabe neuer, besonders leistungsfähiger KI‑Modelle. Gespräche sollen Benchmarks, Prüfzeiträume und Zugriffsregeln regeln.
Hintergrund sind kürzliche Eingriffe und politische Initiativen: Das Präsidialdekret vom 2. Juni forderte Behörden zur Zusammenarbeit mit Anbietern bei Sicherheitsprüfungen auf. In den vergangenen Wochen standen außerdem Zugriffsbeschränkungen und Exportkontrollen für Modelle von Anthropic sowie Beschränkungen für Veröffentlichungen von OpenAI zur Diskussion.
Würde das freiwillige Regime formell vereinbart, könnte es den Veröffentlichungsprozess für Frontier‑fähige Systeme standardisieren, etwa durch klarere Prüfzeiträume und Regeln dazu, wer welche Modelle wann und wo nutzen darf. Konkrete Texte oder verbindliche Fristen lagen zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht vor.
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Der Marktanalysebericht "State of AI 2026" von Sensor Tower weist ChatGPT Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzerschaft von KI‑Assistenten aus. Wettbewerber wie Google Gemini und Claude von Anthropic gewinnen deutlich an Reichweite.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
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