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Die neue Geschäftseinheit soll rund 6000 Spezialisten in Kundenprojekte bringen und Unternehmen beim Entwurf, der Bereitstellung und dem Betrieb agentischer, modellübergreifender KI-Systeme unterstützen. Erste Referenzkunden sind LSEG, Unilever, Land O'Lakes und Novo Nordisk.
Microsoft hat am 2. Juli 2026 die Microsoft Frontier Company vorgestellt. Für die neue Geschäftseinheit kündigte das Unternehmen eine Investition von 2,5 Milliarden US-Dollar und die Einbindung von rund 6000 Industrie- und KI-Expertinnen und -Experten in Kundenprojekte an. Rodrigo Kede Lima wird Präsident der Einheit; die Ankündigung erfolgte in einem Beitrag von Judson Althoff.
Die Frontier Company soll Kunden beim Entwurf, der Bereitstellung und dem laufenden Betrieb agentischer, modellübergreifender KI-Systeme unterstützen. Microsoft betont, dass Kundendaten und geistiges Eigentum geschützt bleiben sollen.
Als erste Referenzkunden nennt Microsoft LSEG, Unilever, Land O'Lakes und Novo Nordisk.
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Microsoft führt die bisher getrennten Copilot-Apps für private und geschäftliche Nutzer in einer aktualisierten Anwendung zusammen. Zugleich entfallen im Verbraucherangebot ab August 2026 unter anderem Group Chat, Podcasts und Deep Research.
Von Anthropic veröffentlichte Gesprächsseiten ließen sich zeitweise über Suchmaschinen finden. Betroffen waren auch Chats mit persönlichen, rechtlichen und geschäftlich sensiblen Inhalten.
Microsoft steigerte den Quartalsumsatz um 18 Prozent auf 90,0 Milliarden Dollar. Azure wuchs um 43 Prozent, während Microsoft 365 Copilot mehr als 30 Millionen zahlende Sitze erreichte.
Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
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