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Laut Berichten soll CEO Sam Altman in frühen Gesprächen vorgeschlagen haben, rund 5 Prozent von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund einzubringen. Die Initiative befinde sich im Frühstadium und ist nicht unabhängig verifiziert.
Berichten der Financial Times zufolge, die von Reuters weiterverbreitet wurden, soll Sam Altman in frühen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung vorgeschlagen haben, etwa fünf Prozent des Eigenkapitals von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund zu überführen.
Dem Bericht zufolge könnte die Initiative auch andere große US-KI-Firmen betreffen. Gespräche mit Mitgliedern des Trump-Kabinetts wurden genannt. Eine Umsetzung würde voraussichtlich gesetzgeberische Schritte erfordern und ist nach den Quellen noch nicht bestätigt.
OpenAI und die US-Regierung gaben laut Bericht zunächst keine Stellungnahme ab. Reuters konnte die Angaben nicht unabhängig verifizieren.
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Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.