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Laut Berichten soll CEO Sam Altman in frühen Gesprächen vorgeschlagen haben, rund 5 Prozent von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund einzubringen. Die Initiative befinde sich im Frühstadium und ist nicht unabhängig verifiziert.
Berichten der Financial Times zufolge, die von Reuters weiterverbreitet wurden, soll Sam Altman in frühen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung vorgeschlagen haben, etwa fünf Prozent des Eigenkapitals von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund zu überführen.
Dem Bericht zufolge könnte die Initiative auch andere große US-KI-Firmen betreffen. Gespräche mit Mitgliedern des Trump-Kabinetts wurden genannt. Eine Umsetzung würde voraussichtlich gesetzgeberische Schritte erfordern und ist nach den Quellen noch nicht bestätigt.
OpenAI und die US-Regierung gaben laut Bericht zunächst keine Stellungnahme ab. Reuters konnte die Angaben nicht unabhängig verifizieren.
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