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Bloomberg berichtet, Meta arbeite an einem internen Programm namens „Meta Compute“, mit dem Entwickler Zugang zu gehosteten KI-Modellen und überschüssiger Rechenkapazität kaufen könnten. Die Meldung löste spürbare Kursbewegungen bei Meta und spezialisierten Neocloud-Anbietern aus.
Bloomberg berichtet, dass Meta Platforms an einem internen Programm namens „Meta Compute“ arbeitet, über das das Unternehmen externen Kunden Zugriff auf gehostete KI-Modelle und überschüssige Rechenkapazität verkaufen könnte.
Die Pläne stünden noch in Entwicklung und könnten sowohl einen Dienst ähnlich AWS Bedrock zum Zugriff auf gehostete Modelle, darunter Metas Muse-Spark-Modelle, als auch das Angebot roher Bare-Metal-Kapazität umfassen. Reuters und andere Agenturen meldeten, dass Meta-Aktien infolge der Berichte zulegten, während die Kurse spezialisierter Anbieter wie CoreWeave und Nebius fielen.
Meta hat die Berichte bislang nicht bestätigt. Mark Zuckerberg hatte im Mai gesagt, ein Cloudangebot sei "definitely on the table". Analysten sehen in dem Vorhaben eine Möglichkeit, Infrastrukturinvestitionen besser zu monetarisieren und sprechen von direkter Konkurrenz zu AWS, Azure und Google Cloud sowie zu Neocloud-Anbietern.
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