Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Der KI-Chiphersteller hat seine Aktien oberhalb der erwarteten Preisspanne platziert. Der Börsengang ist der erste große Tech-IPO des Jahres 2026.
Über vier Jahre sollen direkte Zuschüsse, Claude-Credits und technischer Support in KI-Projekte fließen. Im Fokus stehen globale Gesundheit, Lebenswissenschaften, Bildung und wirtschaftliche Mobilität.
Codex ist seit dem 14. Mai 2026 in der ChatGPT-Mobile-App als Preview verfügbar. Nutzer können damit unterwegs an laufenden Aufgaben weiterarbeiten, statt dafür an den Desktop gebunden zu sein.
Die Agenten laufen derzeit in Beta. SAP nennt bis zu 80 Prozent weniger manuellen Aufwand bei der GHS-Klassifizierung sowie kürzere Review- und Simulationszeiten.
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Frank Elderson fordert die Institute auf, sich rasch auf Attacken mit Tools wie Anthropic Mythos vorzubereiten. Für die Aufseher ist KI-gestützte Cyberkriminalität damit kein Zukunftsthema mehr, sondern ein akutes Betriebsrisiko.
Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.
Das britische Weiterbildungs-Startup will das Kapital für den Ausbau in Europa und mehr KI-Trainingsangebote nutzen. Zusätzlich übernimmt Multiverse die Berliner Daten- und KI-Trainingsfirma StackFuel.
Die Finanzierungsrunde zeigt, dass beim Ausbau von KI-Infrastruktur nicht nur Chips zählen, sondern auch Strom, Wärmeabfuhr und Rechendichte.
Die Runde zählt zu den größten im KI-gestützten Verteidigungsmarkt. Thrive Capital und Andreessen Horowitz sollen die Finanzierung angeführt haben.
Bei den Gesprächen in Peking ging es laut Reuters um Sicherheitsprotokolle und den Umgang mit Missbrauchsrisiken. Ein gemeinsamer Rahmen könnte Signalwirkung weit über die beiden Länder hinaus haben.
Der Rollout startet im Sommer zunächst auf neuen Samsung-Galaxy- und Pixel-Geräten. Später will Google die Funktionen auf Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Das neue Angebot verbindet Claude mit Buchhaltung, CRM, Dokumenten- und Office-Software. Anthropic liefert dazu 15 vorgefertigte Workflows für typische Aufgaben im Tagesgeschäft.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Die Deutsche Telekom will mit Künstlicher Intelligenz zusätzliches Wachstum erzielen und stellt die eigene Cloud-Infrastruktur stärker in den Vordergrund. Für den deutschen Markt zeigt der Schritt, dass sich der Wettbewerb weiter von Modellen hin zu Rechenleistung, Netzen und Plattformen verschiebt.