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Hitachi will OpenAI Agenten wie Codex zur Analyse von Quellcode in kritischen Altsystemen einsetzen und beginnt mit Projekten bei Finanzinstituten. Zugleich plant das Unternehmen, OpenAI Modelle für defensive Sicherheitszwecke über Trusted Access for Cyber zu nutzen und die Erkenntnisse in HMAX und Lumada zu integrieren.
Hitachi kündigte am 17. Juni 2026 an, die Zusammenarbeit mit OpenAI auszuweiten. Forward Deployed Engineer Teams beider Unternehmen sollen OpenAI Agenten wie Codex einsetzen, um Quellcode von missionkritischen Altsystemen zu analysieren und Modernisierungspläne zu entwickeln. Der Start ist für Projekte bei Finanzinstituten vorgesehen.
Für defensive Sicherheitszwecke will Hitachi Zugang zu OpenAI Modellen über das Programm Trusted Access for Cyber nutzen, das Teil der OpenAI Initiative Daybreak ist. Das Cyber Center of Excellence von Hitachi soll als Customer Zero fungieren, um Ansätze intern zu validieren und Erkenntnisse in HMAX sowie die Lumada Suite zu integrieren.
Die Kombination aus agentenbasierter Codeanalyse und vertrauensbasiertem Modellzugang beschleunigt den Einsatz leistungsfähiger Modelle in Bereichen mit hohen Compliance Anforderungen und verschiebt die Debatte über Governance, Zugriffskontrolle und Verantwortlichkeit in der IT Versorgungs und Finanzinfrastruktur.
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