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AMD und Rackspace haben ein verbindliches Abkommen über den gestaffelten Aufbau einer ersten 30-Megawatt-Infrastruktur für AMD-basierte KI-Rechenlösungen in Rackspace-Rechenzentren unterzeichnet. Die Deployments sollen Ende 2026 beginnen und vor allem Kunden in regulierten Branchen adressieren.
AMD und Rackspace haben am 16. Juni 2026 ein Master Agreement unterzeichnet, das die schrittweise Bereitstellung einer anfänglichen 30-MW-Flotte für AMD-basierte KI-Workloads über Rackspace-Rechenzentren vorsieht. Die Vereinbarung nennt beschleunigte Instinct-GPUs und EPYC-CPUs als technologische Grundlage.
Die Deployments sollen in Phasen von Ende 2026 bis 2028 erfolgen. Rackspace beschreibt das Angebot als Teil seines betreuten Enterprise AI Cloud-Betriebsmodells und plant Dienste für Inference, Bare-Metal-Instanzen und eine betreute Plattform für agentische Produktionsworkloads.
Ziel ist, Unternehmen in stark regulierten Sektoren eine "governed, accountable" Infrastruktur-Alternative zu bieten. Das Ereignis ist in einer Form 8-K dokumentiert; Details zu Autorisierungen, Preisgestaltung und Finanzierung bleiben gesonderten Vereinbarungen vorbehalten.
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Das britische Startup für autonome Fahrsoftware bekommt damit weiteres Kapital aus der Chipindustrie. Die neue Finanzierung kommt zusätzlich zu der 1,2-Milliarden-Dollar-Runde aus Februar.
Goldman Sachs schätzt kumulative Infrastruktur‑CapEx von rund 7,6 Billionen US‑Dollar für 2026 bis 2031. Der Fokus verschiebt sich von Modellen zu Rechenzentren, Energieversorgung und Industrieanwendungen.
SpaceX schließt einen mehrjährigen Mietvertrag mit dem Open‑Source‑KI‑Startup Reflection AI. Reflection zahlt 150 Millionen US-Dollar pro Monat ab 1. Juli 2026 bis 2029 für Zugriff auf Nvidia GB300 Chips in Colossus 2, was bei voller Laufzeit bis zu 6,3 Milliarden US-Dollar ergibt.
Der gemeinsam entwickelte Beschleuniger ist laut Broadcom für die Inferenz großer Sprachmodelle optimiert. OpenAI bezeichnet das Design als seinen ersten Intelligence Processor; Partner nennen bessere Performance pro Watt und planen eine schrittweise Bereitstellung bis Ende 2026.