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Die Europäische Zentralbank hat beaufsichtigte Institute angewiesen, innerhalb von vier Monaten Aktionspläne zur Abwehr von KI-gestützten Cyberangriffen vorzulegen. Die Anweisung stellt die Systemrelevanz leistungsfähiger frontier-Modelle, etwa des Anthropic-Modells Mythos, ins Zentrum.
Der Konzern will mehr als 10 Milliarden Euro in die Modernisierung europäischer Fulfillment-Zentren stecken und 25.000 Jobs schaffen. Ab 2027 soll zudem eine neue Version des Proteus-Roboters in Europa eingesetzt werden.
Die Projekte sollen den Einsatz von KI in der Energieinfrastruktur und bei der Effizienz von Rechenzentren voranbringen. Im Mittelpunkt steht unter anderem AI.grids mit 48 Partnern.
Das Vorhaben würde zu den größten Rechenzentrumsinvestitionen in Europa zählen. Geplant sind zunächst 45 Milliarden Euro, später bis zu 75 Milliarden Euro.
Ein wissenschaftliches Panel aus 60 unabhängigen Experten und ein Beratungsforum sollen die Anwendung des KI-Gesetzes technisch absichern. Für Anbieter von KI-Modellen wird Regulierung damit endgültig zur operativen Pflicht.
Das französische KI-Unternehmen verknüpft Infrastrukturaufbau mit der Debatte um militärische Nutzung. Mit dem Standort in Les Ulis und neuen Kunden wie Airbus schärft Mistral seinen Anspruch auf industrielle Relevanz.
London und Paris wollen ihre Hochleistungsrechner enger verzahnen und dafür neue Mittel bereitstellen. Der Deal zeigt, dass Rechenleistung in Europa immer stärker als strategische Infrastruktur behandelt wird.
Das Londoner Startup wächst mit einer Series A über 30 Millionen Dollar. Die Runde zeigt, dass Sicherheits- und Governance-Tools für agentische KI für Investoren und Unternehmen zu einem eigenen Markt werden.
Das französische Unternehmen veröffentlichte am 28. Mai die Zusammenfassung seines AI Now Summit 2026. Es nennt Airbus, BMW Group und ASML als Partner für „Mistral for Industrial Engineering“ und plant in Les Ulis einen 10-MW-Standort für Inferenz.