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Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.
Das Londoner DeepMind-Spinoff zählt damit zu den größten KI-Finanzierungen in Europa. Das Kapital soll die Plattform für Wirkstoffdesign und Medikamentenforschung skalieren.
Das Department for Business and Trade und das britische KI-Startup Wayve wollen die Einführung autonomer Fahrzeuge beschleunigen. London positioniert das Land damit als Test- und Wachstumsmarkt für selbstfahrende Systeme.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Brüssel verhandelt offenbar nicht nur über Regeln, sondern auch direkt über den Zugriff auf Frontier-KI. Das könnte zum Präzedenzfall werden, wie die EU bei Sicherheit und Marktzugang mit den größten Modellen umgeht.
Der Übersetzungsanbieter baut damit etwa ein Viertel seiner Belegschaft ab. Der Schritt zeigt, wie schnell KI nicht nur Produkte, sondern auch Strukturen und Kostenmodelle von Tech-Firmen verschiebt.
Die Anpassung gibt Unternehmen mehr Zeit für die Umsetzung des AI Act. Für Hochrisiko-Systeme und KI in Produkten wie Aufzügen oder Spielzeug gelten nun spätere Starttermine.
Das Unternehmen rollt das Modell ab heute an alle Nutzer aus und ersetzt damit das bisherige Standardmodell. Der Wechsel ist vor allem deshalb relevant, weil der Default in ChatGPT prägt, wie Millionen Menschen KI wahrnehmen und nutzen.
Siemens erweitert Gridscale X um agentische KI-Funktionen für die Übertragungsnetzplanung. Der niederländische Netzbetreiber Alliander wird als erster Anwender genannt.
Die Vereinbarung soll grenzüberschreitende Datenflüsse erleichtern und die Kooperation bei Forschung, Plattformregulierung und digitaler Infrastruktur ausbauen. Für Europas KI-Industrie werden damit Lieferketten und Datenzugang weiter zu strategischen Themen.
Der niederländische KI-Cloud-Anbieter will die Technik des US-Startups in seine Inferenz-Plattform Token Factory integrieren. Ziel ist es, Durchsatz, Latenz und Kosten im laufenden KI-Betrieb zu verbessern.
Der Konzern will mit dem Vorhaben seine Position im Markt für Unternehmens-KI und Datenmodelle ausbauen.
Der Konzern will seine Rechenzentrums-Kapazität in Europa um 40 Prozent ausweiten und neue Investitionen in mehreren Ländern anstoßen. Zugleich plant Microsoft neue Cloud-Regionen in Österreich, Dänemark und Belgien.
Der niederländische KI-Infrastruktur-Anbieter stärkt mit dem US-Startup gezielt den Inferenz-Bereich. Der Deal zeigt, dass europäische KI-Player inzwischen auch Know-how und Optimierungstechnologie zukaufen.
Brüssel rückt zentrale Infrastruktur damit stärker ins Zentrum der Tech-Aufsicht. Für Anbieter entlang der KI-Wertschöpfungskette könnte das neue Vorgaben bei Rechenleistung, Zugang und Marktmacht bedeuten.
Die Bundesagentur will Teams aus ganz Europa mit bis zu 125 Millionen Euro Seed-Finanzierung fördern. Gesucht werden neue Trainingsmethoden, Architekturen, agentenbasierte Systeme und weitere grundlegende KI-Konzepte.