Zurück zur Übersicht
Das Vorhaben würde zu den größten Rechenzentrumsinvestitionen in Europa zählen. Geplant sind zunächst 45 Milliarden Euro, später bis zu 75 Milliarden Euro.
SoftBank will in Frankreich nach Angaben der Élysée zunächst 45 Milliarden Euro und später bis zu 75 Milliarden Euro in KI-Rechenzentren investieren. Vorgesehen sind Kapazitäten von mindestens 3 Gigawatt bis zu 5 Gigawatt.
Als Partner ist unter anderem Schneider Electric in Dunkerque vorgesehen. Frankreich will sich damit als Standort für KI-Infrastruktur in Europa positionieren.
Weiterlesen
Die Unternehmen wollen noch in diesem Jahr mit der Produktion vorgefertigter Referenzarchitekturen für hyperskalige KI-Racks beginnen. Die Partnerschaft zielt auf Standardisierung von Stromversorgung, Kühlung und Energiemanagement für Rechenzentren der nächsten Generation.
Microsoft will 10 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur, Cybersicherheit und Weiterbildung in Japan investieren. Der Schritt zeigt, dass sich der Wettbewerb um KI längst auf Rechenleistung, Energie und Datenhoheit verschoben hat.
Berichten zufolge prüft OpenAI, den für Ende 2026 geplanten Börsengang auf 2027 zu verschieben. Interne Debatten über Marktbedingungen und eine angestrebte Bewertung von bis zu einer Billion US-Dollar stehen demnach im Vordergrund.
Die Appia Foundation will offene, modulare Spezifikationen und Prüfverfahren liefern, mit denen Anbieter die Einhaltung technischer und regulatorischer Vorgaben für KI nachweisen können. Die Initiative wurde am 17. Juni 2026 angekündigt.
Die Finanzierungsrunde zeigt, dass beim Ausbau von KI-Infrastruktur nicht nur Chips zählen, sondern auch Strom, Wärmeabfuhr und Rechendichte.