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Die Projekte sollen den Einsatz von KI in der Energieinfrastruktur und bei der Effizienz von Rechenzentren voranbringen. Im Mittelpunkt steht unter anderem AI.grids mit 48 Partnern.
Die EU-Kommission hat zwei neue Flagship-Initiativen für den Einsatz von KI in Stromnetzen und nachhaltigen Rechenzentren gestartet.
Im Zentrum steht das Projekt AI.grids. Es soll mit 48 Partnern souveräne KI-Modelle für die Planung und Steuerung von Stromnetzen entwickeln.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf nachhaltigeren Rechenzentren. Die Kommission will damit zeigen, dass KI in Europas kritischer Infrastruktur stärker verankert werden soll.
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Der Entwurf soll klären, wann KI-Systeme unter die strengeren Regeln des AI Act fallen. Für Unternehmen in Europa dürfte das die bislang unklare Grenze zwischen regulierter und nicht regulierter KI etwas schärfer ziehen.
Brüssel rückt zentrale Infrastruktur damit stärker ins Zentrum der Tech-Aufsicht. Für Anbieter entlang der KI-Wertschöpfungskette könnte das neue Vorgaben bei Rechenleistung, Zugang und Marktmacht bedeuten.
Die Kommission hat am 27. April vorläufige Maßnahmen zur Interoperabilität von Googles Android vorgelegt und bittet um Rückmeldungen. Ziel ist mehr Wahl bei KI-Diensten, die sich in das Smartphone integrieren und Aufgaben ausführen können.
Die EU-Kommission hat vorläufige Maßnahmen vorgeschlagen, um Googles Datenteilung mit Dritten unter dem Digital Markets Act zu regeln. Betroffen sind auch berechtigte Anbieter, darunter KI-Chatbots mit Suchfunktionen, was den Zugang zu Suchdaten in Europa neu ordnen könnte.