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London und Paris wollen ihre Hochleistungsrechner enger verzahnen und dafür neue Mittel bereitstellen. Der Deal zeigt, dass Rechenleistung in Europa immer stärker als strategische Infrastruktur behandelt wird.
London und Paris wollen ihre Hochleistungsrechner enger verzahnen und die Partnerschaft mit neuen Mitteln ausbauen.
Im Zentrum stehen schnellere KI-Anwendungen und wissenschaftliche Durchbrüche. Die britische Regierung spricht von einem Sci-Tech-Deal mit Frankreich rund um zwei der führenden Supercomputer Europas.
Der Schritt ist vor allem pragmatisch. Europa diskutiert gern über KI-Strategie, aber am Ende entscheidet Rechenleistung. Genau dort setzt der Deal an.
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Behörden rufen Unternehmen dazu auf, Schutzmaßnahmen zu prüfen. Im Fokus stehen Cyberrisiken durch aktuelle Frontier-Modelle.
Der Konzern will mit dem Vorhaben seine Position im Markt für Unternehmens-KI und Datenmodelle ausbauen.
Der kanadische KI-Anbieter Cohere und das deutsche Unternehmen Aleph Alpha wollen laut Reuters zusammengehen. Cohere will damit stärker in regulierte europäische Märkte wie Regierung, Verteidigung, Gesundheit und Unternehmen vordringen.
Der finnische Netzwerkausrüster hat nach einem besser als erwarteten Quartal seine Wachstumsziele für das KI-Geschäft angehoben. Rückenwind kam vor allem von KI- und Cloud-Kunden sowie von neuen Aufträgen im Volumen von mehr als 1 Milliarde Euro.