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GPT-Rosalind richtet sich an Biologie, Drug Discovery und translational medicine und steht als Research Preview in ChatGPT, Codex und über die API bereit. Die Meldung zeigt, wie sich der Markt von breiten Generalisten hin zu vertikalen Fachmodellen verschiebt.
OpenAI hat mit GPT-Rosalind ein spezialisiertes Frontier-Reasoning-Modell für Biologie, Wirkstoffforschung und translational medicine angekündigt. Das Modell ist laut OpenAI als Research Preview in ChatGPT, Codex und über die API für qualifizierte Kunden verfügbar.
Strategisch ist das bemerkenswerter als der nächste Modellname im Produktmenü: Die wertvollsten KI-Systeme werden in regulierten und forschungsnahen Bereichen immer häufiger tief statt breit gebaut. Für Life Sciences heißt das vor allem eins: weniger Spielerei, mehr Werkzeug mit direktem Bezug zu Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
Quelle: OpenAI
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Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
Eine Analyse von mehr als 800.000 arbeitsbezogenen Nachrichten zeigt, dass Beschäftigte ChatGPT häufig für Aufgaben außerhalb ihres eigenen Berufsbilds nutzen. Die Untersuchung deutet auf eine Verschiebung zwischen spezialisierten und generalistischen Rollen hin, misst jedoch weder Produktivitäts- noch Beschäftigungseffekte.
Nach einem Sicherheitsvorfall bei einer OpenAI-Modellprüfung verlangt Clem Delangue mehr Transparenz und Rechenleistung für die Entwicklung von Abwehrsystemen. Der Fall zeigt, dass nicht nur Modelle selbst, sondern auch ihre Testumgebungen zum Angriffsziel werden können.
Die neue Funktion verknüpft ChatGPT mit persönlichen Gesundheitsdaten aus Apple Health und unterstützten medizinischen Datensätzen. Der Dienst soll medizinische Versorgung unterstützen, aber keine Diagnose oder Behandlung ersetzen.
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