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Das neue Flaggschiff-Modell soll bei Coding, Vision und komplexen Mehrschritt-Aufgaben stärker sein. Anthropic verweist zudem auf ein Kontextfenster von 1 Million Tokens.
Anthropic hat am 16. April 2026 Claude Opus 4.7 als neue Version seines Spitzenmodells vorgestellt.
Nach Angaben des Unternehmens soll das Modell vor allem bei Coding, Vision und komplexen Aufgaben mit mehreren Arbeitsschritten stärker sein. Anthropic nennt zudem ein Kontextfenster von 1 Million Tokens. Die Veröffentlichung richtet sich klar an produktive Wissensarbeit und Entwickler-Workflows.
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Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.
10 Milliarden Dollar sollen sofort fließen, weitere 30 Milliarden wären an Bedingungen geknüpft. Der mögliche Deal zeigt, wie teuer der Wettbewerb um KI-Infrastruktur und strategische Partner geworden ist.
NEC will Claude konzernweit bei rund 30.000 Mitarbeitenden einsetzen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen zudem branchenspezifische KI-Produkte für den japanischen Markt entwickeln.
Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.