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Das neue Flaggschiff-Modell soll bei Coding, Vision und komplexen Mehrschritt-Aufgaben stärker sein. Anthropic verweist zudem auf ein Kontextfenster von 1 Million Tokens.
Anthropic hat am 16. April 2026 Claude Opus 4.7 als neue Version seines Spitzenmodells vorgestellt.
Nach Angaben des Unternehmens soll das Modell vor allem bei Coding, Vision und komplexen Aufgaben mit mehreren Arbeitsschritten stärker sein. Anthropic nennt zudem ein Kontextfenster von 1 Million Tokens. Die Veröffentlichung richtet sich klar an produktive Wissensarbeit und Entwickler-Workflows.
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Das neue Angebot verbindet Claude mit Buchhaltung, CRM, Dokumenten- und Office-Software. Anthropic liefert dazu 15 vorgefertigte Workflows für typische Aufgaben im Tagesgeschäft.
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Brüssel verhandelt offenbar nicht nur über Regeln, sondern auch direkt über den Zugriff auf Frontier-KI. Das könnte zum Präzedenzfall werden, wie die EU bei Sicherheit und Marktzugang mit den größten Modellen umgeht.
Das Unternehmen nennt mehr als 300 Megawatt neue Kapazität und über 220.000 NVIDIA-GPUs. Gleichzeitig werden die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code verdoppelt und die API-Rate-Limits angehoben.
Anthropic erweitert seine Rechenkapazität um mehr als 300 Megawatt und nennt innerhalb eines Monats über 220.000 NVIDIA-GPUs. Für Claude Code und die Claude API steigen damit die Nutzungsgrenzen.