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Ein kompromittierter GitHub-Actions-Workflow war nach Unternehmensangaben am 31. März 2026 in den Signierprozess für die macOS-App eingebunden. Hinweise auf betroffene Nutzerdaten gibt es bislang nicht.
OpenAI hat einen Sicherheitsvorfall in einem GitHub-Actions-Workflow gemeldet, der am 31. März 2026 in den macOS-App-Signierprozess eingebunden war. Nach Angaben des Unternehmens wurde dabei eine kompromittierte Axios-Version ausgeführt.
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Das Programm richtet sich an verlässliche Entwickler sowie Regierungs- und Forschungspartner. OpenAI positioniert KI damit stärker als Infrastruktur für Sicherheits- und Resilienzfragen.
Nach Angaben des Unternehmens gibt es bislang keine Hinweise auf betroffene Nutzerdaten, Systeme oder geistiges Eigentum. OpenAI reagierte auf den Vorfall mit einem Zertifikats-Update für das betroffene Tool.
Das Modell ersetzt GPT-5.3 Instant in ChatGPT und in der API. Für zahlende Nutzer bleibt die bisherige Variante noch drei Monate verfügbar, parallel kündigt OpenAI die Abkündigung von o3 und GPT-4.5 an.
OpenAI legt ein Leitfaden für unabhängige Evaluierungen von Frontier-Modellen vor. Im Zentrum stehen valide Testumgebungen, sogenannte Harnesses, und Prüfungen, die bei agentischen Systemen nicht das Setup statt die Modellleistung messen.
OpenAI will Inhalte aus ChatGPT, der API und Codex stärker mit Herkunftsnachweisen versehen. Dafür setzt das Unternehmen auf C2PA-Standards, bei Bildern auf SynthID-Wasserzeichen und auf ein öffentliches Prüfwerkzeug.