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Mit eigenen Chips will der Konzern KI-Ergebnisse schneller machen und sich bei der Infrastruktur stärker von Nvidia lösen. Der Fall zeigt, wie hart der Wettlauf um Kontrolle und Kosten in der KI-Hardware geworden ist.
Das französische KI-Unternehmen treibt den Ausbau eigener Rechenkapazitäten mit neuer Verschuldung voran. Bis Ende 2027 will Mistral 200 Megawatt Kapazität in Europa sichern.
Dokumenten zufolge kauften vier chinesische Universitäten 2025 und 2026 Server mit exportkontrollierten Nvidia-Chips. Darunter sind laut Reuters zwei Einrichtungen mit militärnaher Forschung, was die Grenzen der Exportkontrollen in der KI-Hardware-Lieferkette verdeutlicht.