Elon Musk zufolge soll eine geplante SpaceX Fertigungsstätte in Bastrop, Texas, Turbinenschaufeln und Leitschaufeln herstellen. Dadurch könnten Erdgas Turbinen für die Stromversorgung von Rechenzentren bis zu 18 Monate früher einsatzbereit sein.
OpenAI will Cursor ab dem 12. November 2026 nicht mehr mit eigenen Modellen beliefern. Vorausgegangen ist die Übernahme des Coding Assistenten durch SpaceX.
Cursor ist nach dem Abschluss offiziell Teil von SpaceX. Der Anbieter soll künftig auf SpaceX’ Recheninfrastruktur zugreifen und seine Modelle enger mit den KI-Aktivitäten des Raumfahrtunternehmens verzahnen.
Ein internes Memo nennt einen Release "as soon as Wednesday"; der Start soll kurz verschoben worden sein, um die Effizienz des Modells zu verbessern. Die geplante Auslieferung wäre der erste sichtbare Produktschritt der Kooperation.
SpaceX schließt einen mehrjährigen Mietvertrag mit dem Open‑Source‑KI‑Startup Reflection AI. Reflection zahlt 150 Millionen US-Dollar pro Monat ab 1. Juli 2026 bis 2029 für Zugriff auf Nvidia GB300 Chips in Colossus 2, was bei voller Laufzeit bis zu 6,3 Milliarden US-Dollar ergibt.
Das Unternehmen will 555,6 Millionen Class-A-Aktien platzieren und strebt eine Marktkapitalisierung von etwa 1,75 Billionen US-Dollar an. Auffällig ist der Festpreis statt einer Preisspanne, eine Abkehr von gängiger Bookbuilding-Praxis.
Arthur Hayes schrieb am 6. Juni 2026 auf X, er habe seinen gesamten Bestand am Worldcoin‑Token (WLD) verkauft. CoinDesk berichtet von einem zweistelligen Kursrückgang innerhalb von 24 Stunden und nennt den Vorfall ein Beispiel für die Verwundbarkeit KI‑verbundener Tokenbewertungen.
Der Vertrag über rund 110.000 NVIDIA-GPUs zeigt, wie teuer der Zugriff auf KI-Compute geworden ist. Für den Markt ist das ein Signal: Rechenleistung ist längst ein strategischer Engpass, nicht nur ein Technikdetail.
Elon Musk stellt frühere Berichte über einen langfristigen Deal mit Anthropic klar. Die Meldung zeigt, wie knapp KI-Rechenkapazität inzwischen ist, selbst bei den großen Namen.
Das Unternehmen nennt mehr als 300 Megawatt neue Kapazität und über 220.000 NVIDIA-GPUs. Gleichzeitig werden die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code verdoppelt und die API-Rate-Limits angehoben.
Anthropic erweitert seine Rechenkapazität um mehr als 300 Megawatt und nennt innerhalb eines Monats über 220.000 NVIDIA-GPUs. Für Claude Code und die Claude API steigen damit die Nutzungsgrenzen.
Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.