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KKR hat mit Partnern die Gesellschaft Helix Digital Infrastructure angekündigt. Helix will über 10 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren, Energie und Netz investieren, um Engpässe für großskalige KI Modelle zu beheben.
KKR kündigte die Gründung von Helix Digital Infrastructure an. Kapitalzusagen in Höhe von mehr als 10 Milliarden US-Dollar sollen in den Aufbau und Betrieb integrierter Infrastruktur für KI Workloads fließen. Adam Selipsky ist als Mitgründer und CEO genannt.
Helix will in Hyperscale Rechenzentren, Energieerzeugung und verteilung, Glasfaseranbindung und Übertragungsinfrastruktur investieren. NVIDIA wird als strategischer Partner genannt, Vistra als bevorzugter Stromlieferant.
Die Initiative zielt darauf ab, Hyperscalern laut Mitteilung "die Geschwindigkeit und Skala" zu liefern, die für beschleunigte KI Nutzung nötig sind, und damit Engpässe bei Energie, Netz und Rechenkapazität zu adressieren.
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Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Die Systeme Equinox und Solstice sollen zusammen 110.000 GPUs nutzen und wissenschaftliche Forschung mit KI beschleunigen. Das Vorhaben ist Teil der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
IREN meldete zudem einen fünfjährigen Cloud-Vertrag mit Nvidia über 3,4 Milliarden Dollar. Die Vereinbarung zeigt, wie stark der Ausbau von KI-Rechenleistung inzwischen von Strom, Flächen und Rechenzentren abhängt.