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Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
NVIDIA und OpenAI haben eine Absichtserklärung für den Aufbau von mindestens 10 Gigawatt NVIDIA-Systemen unterzeichnet.
Der erste Ausbauabschnitt soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform beginnen. Nach Angaben der Unternehmen will NVIDIA seine Investitionen in OpenAI schrittweise auf bis zu 100 Milliarden Dollar erhöhen, jeweils im Takt mit dem Kapazitätsausbau.
Die Vereinbarung verdeutlicht den hohen Infrastrukturbedarf im KI-Sektor, insbesondere bei Rechenzentren, Energieversorgung und Chips.
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NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.
Nvidia-Chef Jensen Huang sagte in Seoul, das Unternehmen arbeite mit der südkoreanischen LG Group an Motor- und Mechaniktechnik für humanoide Robotik und an Entwürfen für künftige Rechenzentrumsarchitekturen. Die Ankündigung unterstreicht Nvidias Fokus auf sogenannte Physical AI.
Der Chiphersteller erwartet im laufenden Quartal Erlöse von 91 Milliarden Dollar. Die Anhebung des Ausblicks signalisiert weiter starke Nachfrage im KI-Infrastrukturgeschäft.