Zurück zur Übersicht
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
NVIDIA und OpenAI haben eine Absichtserklärung für den Aufbau von mindestens 10 Gigawatt NVIDIA-Systemen unterzeichnet.
Der erste Ausbauabschnitt soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform beginnen. Nach Angaben der Unternehmen will NVIDIA seine Investitionen in OpenAI schrittweise auf bis zu 100 Milliarden Dollar erhöhen, jeweils im Takt mit dem Kapazitätsausbau.
Die Vereinbarung verdeutlicht den hohen Infrastrukturbedarf im KI-Sektor, insbesondere bei Rechenzentren, Energieversorgung und Chips.
Weiterlesen
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Laut Berichten soll CEO Sam Altman in frühen Gesprächen vorgeschlagen haben, rund 5 Prozent von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund einzubringen. Die Initiative befinde sich im Frühstadium und ist nicht unabhängig verifiziert.
Die gemeinsame Lösung soll Behörden und kritischer Infrastruktur erlauben, offene Nemotron-Modelle in klassifizierten, physisch getrennten und sensiblen Umgebungen zu betreiben und dabei Datenhoheit sowie Auditierbarkeit sicherzustellen.
Die Administration hat OpenAI gebeten, den Zugang zum neuen Modell GPT‑5.6 zunächst auf staatlich geprüfte Partner zu beschränken. Das Vorgehen könnte auf eine stärkere, routinisierte Vorprüfung leistungsfähiger Modelle durch Behörden hindeuten.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.