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Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
NVIDIA und OpenAI haben eine Absichtserklärung für den Aufbau von mindestens 10 Gigawatt NVIDIA-Systemen unterzeichnet.
Der erste Ausbauabschnitt soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform beginnen. Nach Angaben der Unternehmen will NVIDIA seine Investitionen in OpenAI schrittweise auf bis zu 100 Milliarden Dollar erhöhen, jeweils im Takt mit dem Kapazitätsausbau.
Die Vereinbarung verdeutlicht den hohen Infrastrukturbedarf im KI-Sektor, insbesondere bei Rechenzentren, Energieversorgung und Chips.
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OpenAI wird Ankerkunde für zwei geplante KI-Rechenzentren des australischen Infrastrukturunternehmens Firmus. Dadurch steigt die vertraglich gebundene Gesamtkapazität von Firmus auf mehr als 900 Megawatt.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Samsung Electronics führt die Finanzierungsrunde an. Die Bewertung des französischen KI-Unternehmens steigt auf mehr als 21 Milliarden Euro.
Laut Berichten soll CEO Sam Altman in frühen Gesprächen vorgeschlagen haben, rund 5 Prozent von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund einzubringen. Die Initiative befinde sich im Frühstadium und ist nicht unabhängig verifiziert.