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Die gemeinsame Lösung soll Behörden und kritischer Infrastruktur erlauben, offene Nemotron-Modelle in klassifizierten, physisch getrennten und sensiblen Umgebungen zu betreiben und dabei Datenhoheit sowie Auditierbarkeit sicherzustellen.
Palantir und NVIDIA kündigten am 29. Juni 2026 eine gemeinsame Engine an, die offene Nemotron-Modelle in klassifizierten, physisch getrennten und anderen sensiblen Umgebungen betreiben soll. Zielgruppe sind vor allem US-Regierungsstellen und Betreiber kritischer Infrastrukturen.
Technisch verbindet Palantir dafür Produkte wie AIP, Ontology, Foundry und Apollo mit NVIDIAs Nemotron-Modellen und der NVIDIA AI Enterprise Software. Die Lösung bietet nach Herstellerangaben explizite Datenautorisierung, Perimeterdurchsetzung, kundenspezifische Isolation, Datenportabilität, Löschrechte und volle Auditierbarkeit.
Kunden sollen die Modelle besitzen und diese mit gesammelter Telemetrie nachtrainieren können, um sie missionsspezifisch zu verbessern. Palantir-CEO Alex Karp bezeichnete die Kooperation als Weg, die Leistung großer Sprachmodelle zu entfesseln und gleichzeitig Sicherheitsrisiken zu beseitigen. NVIDIA-CEO Jensen Huang betonte, offene Modelle stärkten die US-Führerschaft in der KI.
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Nvidia-Chef Jensen Huang sagte in Seoul, das Unternehmen arbeite mit der südkoreanischen LG Group an Motor- und Mechaniktechnik für humanoide Robotik und an Entwürfen für künftige Rechenzentrumsarchitekturen. Die Ankündigung unterstreicht Nvidias Fokus auf sogenannte Physical AI.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
Der Chiphersteller erwartet im laufenden Quartal Erlöse von 91 Milliarden Dollar. Die Anhebung des Ausblicks signalisiert weiter starke Nachfrage im KI-Infrastrukturgeschäft.
Valar Atomics demonstrierte am 1. Juli in Utah, dass sein Mikroreaktor Ward 250 Strom für Nvidias Blackwell-KI‑Hardware liefern kann. Die Partner kündigen den Bau eines kleinen, wasserarmen Rechenzentrums an; der Test ist Teil des DOE Reactor Pilot Program.