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Muse Glimmer ist für dauerhaft laufende Agenten auf Mac und PC ausgelegt und soll mit einer einzelnen Consumer-GPU auskommen. Meta stellt die Modellgewichte unter der Apache-2.0-Lizenz bereit.
Meta hat Muse Glimmer als offenes, agentisches Modell für lokale Anwendungen veröffentlicht. Das Modell unterstützt Tool-Aufrufe, Programmierung, Bildverständnis und mehrstufige Arbeitsabläufe. Für das Training nutzte Meta Daten aus mehr als 100 Sprachen.
Nach Angaben des Unternehmens ist Muse Glimmer für den Betrieb auf einem einzelnen Rechner optimiert. Durch Quantisierung soll das Modell in eine Speicherumgebung von etwa 24 oder 32 Gigabyte passen. Als Testplattformen nennt Meta MacBooks mit M4- oder M5-Max-Chip sowie Rechner mit einer RTX 5090.
Die Gewichte sind über Hugging Face verfügbar. Integrationen für Ollama, LM Studio, llama.cpp, MLX und ExecuTorch sollen folgen. Damit wird ein lokal laufender KI-Agent mit Werkzeugzugriff für Entwickler leichter zugänglich, ohne zwingende Abhängigkeit von einer Cloud-Verbindung.
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Meta erweitert seinen KI Assistenten um Agentenfunktionen. Meta AI soll Pläne erstellen, verbundene E Mail und Kalender Apps nutzen sowie Präsentationen generieren können.
Mark Zuckerberg sagte in einer internen Town Hall, deren Aufnahme Reuters vorliegt, die Entwicklung von KI-Agenten habe in den vergangenen vier Monaten nicht wie erwartet an Fahrt gewonnen. Meta rechnet dennoch damit, innerhalb von drei bis sechs Monaten Vorteile aus seinen KI-Investitionen zu sehen.
Der Dienst läuft auf WhatsApp und Messenger. Laut Meta nutzen bereits mehr als eine Million Unternehmen einen solchen Agenten, neu ist außerdem eine Plattform zur Anpassung und Skalierung.
Meta steigerte den Umsatz im zweiten Quartal 2026 um 28 Prozent auf 60,8 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn sank trotz des Wachstums um 14 Prozent, während der Konzern seine Ausgaben für Infrastruktur und KI deutlich ausweitet.
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