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DeepSeek hat die allgemeine Verfügbarkeit von DeepSeek V4 Pro angekündigt. Die API unterstützt nun nativ das OpenAI Responses Format und erlaubt eine abgestufte Steuerung des Rechenaufwands im Denkmodus.
DeepSeek stellt DeepSeek V4 Pro für seine App, das Webangebot und die API bereit. Der bisherige API Modellname deepseek-v4-pro bleibt unverändert.
Die API unterstützt nun nativ das OpenAI Responses Format und wurde für Codex angepasst. Entwickler können den Rechenaufwand des Denkmodus auf „low“, „high“ oder „max“ setzen.
DeepSeek nennt für das Modell einen Wert von 87,9 im Test Terminal Bench 2.1 und 61,5 bei NL2Repo. Die Ergebnisse stammen aus Eigenmessungen des Unternehmens und sind daher zunächst als Herstellerangaben einzuordnen.
Eine Änderung der API Preise mit Peak und Off Peak Tarifen soll am 16. August 2026 um 16 Uhr UTC in Kraft treten. Für Entwickler ist damit weniger der Modellname neu als die engere Anbindung an bestehende Programmierwerkzeuge.
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Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
Das neue Modell zielt auf mehrstufige Recherche, Softwareentwicklung und Datenanalyse. Laut SpaceXAI erreicht es im Artificial Analysis Intelligence Index den Wert 61 und liegt damit gleichauf mit OpenAIs GPT-5.6 Sol.
Der neue Preis gilt ab dem 30. Juli 2026. Auch GPT 5.6 Terra wird günstiger, während OpenAI für GPT 5.6 Sol einen schnelleren API Modus einführt.
Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
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