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Nvidia will gemeinsam mit großen Vermögensverwaltern und Banken Kapital für den Ausbau von KI Infrastruktur mobilisieren. Die angekündigten Partnerschaften beruhen zunächst auf Absichtserklärungen.
Nvidia will mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR unabhängige Finanzierungsplattformen für KI Rechenzentren schaffen. Zusammen sollen mehr als 500 Milliarden Dollar Kapital von Dritten mobilisiert werden.
Die Plattformen sollen KI Labore, Unternehmen und Cloud Anbieter beim Zugang zu großflächiger Rechenkapazität unterstützen. Nvidia behandelt Rechenleistung damit zunehmend als investierbare Infrastrukturklasse und nicht mehr nur als technische Voraussetzung.
Der entscheidende Vorbehalt steht im Kleingedruckten: Die Vereinbarungen sind zunächst Absichtserklärungen und müssen noch in endgültige Verträge überführt werden. Das Geld ist also angekündigt, nicht bereits verbaut.
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KKR hat mit Partnern die Gesellschaft Helix Digital Infrastructure angekündigt. Helix will über 10 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren, Energie und Netz investieren, um Engpässe für großskalige KI Modelle zu beheben.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
Das australische Unternehmen gab am 29. Juni 2026 den Abschluss einer überzeichneten Privatplatzierung über 1,6 Mrd. USD bekannt. Die Mittel sollen eine sechsjährige Compute‑Kooperation mit NVIDIA sowie den Aufbau großskaliger KI‑Infrastruktur in Australien und der Asien‑Pazifik‑Region finanzieren.
Prometheus hat in einer Series B 12 Milliarden US-Dollar eingesammelt und erreicht damit eine Bewertung von rund 41 Milliarden US-Dollar. Die Runde unterstreicht das Interesse von Investoren an kapitalintensiver Industrie‑KI statt am reinen Chatbot-Wettlauf.
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