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Ab dem 14. August 2026 startet Claude Code für Pro-, Max- und Team-Kunden standardmäßig im Auto-Modus. Der Schritt soll längere autonome Coding-Aufgaben ermöglichen und manuelle Freigaben reduzieren.
Anthropic stellt den Auto-Modus von Claude Code für neue Sitzungen auf den Tarifen Pro, Max und Team standardmäßig ein. Der Modus prüft Tool-Aufrufe über einen Klassifikator und blockiert nach Angaben des Unternehmens Aktionen, die irreversibel, destruktiv oder außerhalb der vorgesehenen Umgebung liegen.
In einer kontrollierten Studie mit 1.053 bezahlten Testpersonen erkannte der Auto-Modus laut Anthropic 89 Prozent der gefährlichen Befehle. Menschliche Prüfer kamen demnach auf 13,6 Prozent. Anthropic zufolge genehmigen Nutzer außerdem 97 Prozent der bisherigen Berechtigungsabfragen.
Für Enterprise-Kunden sowie bei der Nutzung über API- und Cloud-Plattformen bleibt der Auto-Modus zunächst optional. Die zusätzlichen Kosten für den Klassifikator entfallen bei Pro, Max und Team. Für produktionskritische Änderungen empfiehlt Anthropic weiterhin eine manuelle Kontrolle. Das ist auch nötig, denn automatisierte Sicherheitsprüfungen können Freigaben beschleunigen, aber keine Verantwortung übernehmen.
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