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Deutschland koordiniert das erste europäische Vorhaben dieser Art. Geplant sind gemeinsam zugängliche KI-Dienste entlang des gesamten Technologie-Stacks, eine endgültige Genehmigung steht jedoch noch aus.
Die Europäische Kommission hat die Initiative von 19 Mitgliedstaaten für das erste „Important Project of Common European Interest“ im Bereich künstlicher Intelligenz begrüßt. Deutschland koordiniert das Vorhaben.
Geplant sind dezentrale und gemeinsam zugängliche KI-Dienste. Das Projekt soll den gesamten Technologie-Stack abdecken, von Rechen- und Managementtechnologien über Anwendungen bis hin zu industriellen Produkten und Dienstleistungen.
Ziel ist es, Europas digitale Souveränität und die gesamte KI-Wertschöpfungskette zu stärken. Elf beteiligte Staaten wollen ihre geplanten Förderprojekte noch im September bei der Kommission voranmelden. Danach folgt die beihilferechtliche Prüfung. Beschlossen ist das Projekt damit noch nicht.
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