Heute machst du alles selbst.
Auch Systementwurf und Abstimmung gehören zur Entwicklungsarbeit.
KI Weekly Zukunftsatlas
KI verändert, was wir tun. Entdecke, wie daraus eine andere Wirtschaft werden könnte.
Die Zukunft durchspielen
Scrolle durch eine 40-Stunden-Woche mit und ohne KI.
Annahme heute
arbeitest du selbstohne KI
Auch Systementwurf und Abstimmung gehören zur Entwicklungsarbeit.
KI könnte Code und Tests vorbereiten. Du prüfst, ob die Lösung passt.
Einzelne Abläufe könnten selbstständig laufen. Prüfung und Integration bleiben bei dir.
Was einen Arbeitstag verändert, kann Millionen Arbeitsplätze verändern.
Bei den erfassten Modellen liegen die USA und China deutlich vorn.
Bemerkenswerte KI-Modelle
Veröffentlicht 2025KI und Roboter könnten unseren Lebensstandard mit weniger Arbeit ermöglichen. Ob daraus freie Zeit wird, entscheidet sich auch außerhalb der Technik.
Wer schneller bauen kann, baut vielleicht mehr Wohnungen. Bessere Medizin könnte mehr Menschen erreichen. Eine produktivere Gesellschaft muss deshalb nicht weniger arbeiten.
In einer alternden Gesellschaft könnte Automatisierung zunächst Personalengpässe abfedern. Der Gewinn wäre dann eine verlässliche Versorgung, bevor daraus eine kürzere Arbeitswoche wird.
KI könnte auch neu entstehende Aufgaben übernehmen. Neue Berufe allein garantieren deshalb noch keine Nachfrage nach menschlicher Arbeit.
Eine kürzere Arbeitswoche hilft wenig, wenn das Geld nicht zum Leben reicht. Wer wegen fehlender Arbeit weniger verdient, gewinnt noch keine Freiheit.
Kürzere Arbeitszeiten bei ausreichendem Einkommen oder eine verlässliche Grundversorgung könnten Produktivitätsgewinne in freie Zeit verwandeln. Darüber können wir als Gesellschaft entscheiden.
Arbeitsstunden je Erwerbstätigem und Jahr
Jahr
59 % weniger Arbeitsstunden in Deutschland
Aufgabendauer in Minuten und Stunden
Logarithmische Skala · Aufgaben mit 50 % Erfolg gelöst
Veröffentlichungsjahr des Modells
Anteil der Unternehmen mit KI in %
Industrieroboter je 10.000 Beschäftigte in der Industrie, 2024
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Schätze zuerst, was KI technisch leisten könnte, und lege dann fest, wie viel davon im Alltag tatsächlich genutzt wird.
von 100 Tätigkeiten
könnte KI zuverlässig bearbeiten.
2035
Anteil heutiger Tätigkeiten, den KI zuverlässig bearbeiten kann.
Mehr Leistung ist möglich. Wer davon lebt, entscheidet die Technik allein nicht.

Dario AmodeiMitgründer und CEO von Anthropic„KI ersetzt nicht einzelne Berufe, sondern ist ein allgemeiner Ersatz für menschliche Arbeit.“
Wie willst du mit KI leben?
Für dieselben Aufgaben wären nur noch fünf Stunden menschliche Arbeit nötig.
Fünf Stunden wären keine garantierte Arbeitszeit. Nachfrage und neue Tätigkeiten könnten die gewonnene Zeit wieder füllen.
Wir nehmen an, dass Maschinen fast die gesamte Produktion übernehmen.
Auch fast vollständige Automatisierung legt keine Wirtschaftsordnung fest. Eigentum bleibt gestaltbar.
Wir nehmen KI an, die wichtige Forschungs- und Entwicklungsaufgaben selbstständig löst.
Physischer Ausbau und schwierige Restaufgaben könnten weiterhin bremsen. Unbegrenztes Wachstum folgt daraus nicht.
Wir nehmen sichere, akzeptierte Robotik auch für viele körpernahe Pflegetätigkeiten an.
Diese Fähigkeit ist eine starke Annahme. Datenschutz und die Wünsche pflegebedürftiger Menschen bleiben entscheidend.
Auch eine Firma ohne Beschäftigte kann privaten Eigentümern gehören. Ihre Gewinne können steigen, während weniger Menschen einen Lohn bekommen.
Wem die Maschinen gehören, wird wichtiger, wenn Menschen ihren Lebensunterhalt seltener durch Arbeit verdienen.
Billige Energie beseitigt nicht jede Knappheit. Wohnraum in beliebten Städten bleibt begrenzt. Ein Überfluss an digitalen Leistungen macht deshalb noch nicht den ganzen Alltag günstig.
Unternehmensanteile oder öffentliche Fonds könnten mehr Menschen an den Erträgen beteiligen. Ein Grundeinkommen könnte den Lebensunterhalt teilweise von Erwerbsarbeit lösen. Entscheidend ist, wie die Gewinne verteilt werden.
Stell dir vor, KI und Roboter erledigen einen großen Teil der notwendigen Arbeit. Die Erträge finanzieren eine verlässliche Grundversorgung. Eine kurze Arbeitswoche reicht zum Leben.
Mehr Zeit für die Familie oder ein eigenes Projekt. Lernen, ohne dass daraus der nächste Job werden muss. Erwerbsarbeit würde weniger darüber bestimmen, wie wir leben.
Wenn Grundversorgung gemeinschaftlich organisiert wird, könnten Gewinne und Wettbewerb einen kleineren Teil des Alltags prägen. Der Kapitalismus, wie wir ihn kennen, könnte sich dadurch verändern.
Alle drei Beispiele rechnen mit demselben Wachstum durch KI, aber verteilen den zusätzlichen Wohlstand unterschiedlich.
323€
pro Person und Monat im Jahr 2050
Die Hälfte der zusätzlichen Wirtschaftsleistung wird für alle angelegt. Jedes Jahr wird ein Teil des angesparten Vermögens ausgezahlt.
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Welche meiner Aufgaben verändert KI zuerst?
Der Index misst die Leistung heutiger Aufgaben. Heute = 100; jede Aufgabe zählt gleich viel.
100 × (1 + Fähigkeiten × Nutzung × Aufgabengewinn)Das Band verändert Nutzung und Leistungsgewinn um jeweils 20 %. Es ist eine Sensitivitätsrechnung, keine Eintrittswahrscheinlichkeit.
Der Zeitgewinn berücksichtigt neu entstehende Aufgaben. Preise und Investitionskosten werden nicht berechnet.
KI verändert einzelne Aufgaben. Ob dadurch deine Stelle entfällt, hängt auch von Nachfrage und Arbeitsorganisation ab. Der technische Einfluss auf einen Beruf sagt nicht voraus, ob dir gekündigt wird.
Bis Ende 2025 zeigen die ausgewerteten deutschen Beschäftigungsdaten keinen allgemeinen Einbruch in stark KI-exponierten Berufen. Beim Berufseinstieg gibt es Warnsignale; wie viel davon auf tatsächliche KI-Nutzung zurückgeht, bleibt unklar.
Eine verlässliche Liste sicherer Berufe gibt es nicht. Prüfe den Aufgabenmix und die Nachfrage in deiner Branche: Was lässt sich automatisieren, wo braucht es menschliche Entscheidungen?
Prüfe KI-Ergebnisse mit deinem Fachwissen. Übe, Daten verständlich auszuwerten und Entscheidungen zu erklären. Wähle Lernziele nach deinen Aufgaben.
Teste KI an einer häufigen Aufgabe mit klarem Qualitätsmaßstab. Vergleiche den Gesamtaufwand einschließlich Nacharbeit und wähle daraus deinen nächsten Lernschritt.
Mehr Leistung kann den Lebensstandard verbessern. Wer die Gewinne erhält und welche Kosten entstehen, bestimmt den Nutzen mit. Ein Aufgabenindex misst weder Kaufkraft noch Lebensqualität.
Die USA und China führen bei den erfassten KI-Modellen 2025. Die Robotikansicht zählt neue Industrieroboter 2025; die dritte Ansicht zeigt Voraussetzungen für KI-Einführung mit Stand 2023 samt Median der 27 EU-Länder. Die Ansichten messen Verschiedenes, einzelne Länder vertreten keine Kontinente.
Der Atlas zeigt Forschung und bedingte Szenarien. Der Explorer rechnet mit heutigen Tätigkeiten, prognostiziert aber weder BIP noch deine berufliche Zukunft. Die Ausgangsszenarien haben keine zugewiesenen Eintrittswahrscheinlichkeiten.
Die Daten reichen nicht aus, um regionale Wachstumsunterschiede zuverlässig zu modellieren. Deshalb wirken die Regler überall gleich; die Regionen zeigen unterschiedliche belegte Ausgangslagen.
Automatisierbar beschreibt eine technische Möglichkeit. Ob Unternehmen sie nutzen und Stellen abbauen, hängt auch von Nachfrage und neuen Aufgaben ab.
Industrielle Robotik ist verbreitet. Vielseitige Roboter, die fast alle Tätigkeiten zuverlässig und günstig übernehmen, bleiben eine Annahme der Gedankenexperimente. Einen Zeitpunkt dafür nennt der Atlas nicht.
Grundeinkommen und öffentliche Leistungen sind politische Entscheidungen. Auch sehr günstige Produktion verteilt Gewinne nicht von selbst.
Amodei: Zukunft der WirtschaftAltman: IntelligenzüberflussMGI: Arbeit in EuropaMcKinsey: KI-Nutzung 2026BCG: KI-Erträge 2026OECD/EU: KI-Kompetenz in der SchuleOECD: KI im StaatBrynjolfsson et al.: KI im KundendienstKorinek/Juelfs: Weniger ErwerbsarbeitOECD: KI und LernenUNESCO: KI-KompetenzenHWR: KI im StudiumMerchant et al.: KI-MaterialforschungOECD: Technik in der PflegeStanford: KI-ModelleIFR: Robotik in der EUIMF: KI-BereitschaftIMF: IndexmethodikUN: WeltregionenAutor: ExpertiseAcemoglu et al.: Gute ArbeitOECD: KI-KompetenzenOECD: WeiterbildungDell'Acqua et al.: KI im ArbeitsalltagEurostat: KI-NutzungIAB: ArbeitsmarktszenarienOECD: ProduktivitätIMF: EuropaBIS/EIB: UnternehmenIAB: BerufseinstiegILO: BerufeOECD: HandelUS CensusStatistics CanadaILO/Weltbank: LateinamerikaIMF: AfrikaABS: AustralienWeltbank: KI-GrundlagenIFR: RobotikIEA: EnergieIMF: VerteilungAghion, Jones & JonesVivalt et al.: GrundeinkommenBrynjolfsson et al.: ProduktivitätAnthropic: SzenarienEpoch AI: GATE