Für den 23. September ist eine Unterrichtung mit führenden KI-Unternehmern und Forschenden angesetzt. Ein Beschluss steht laut veröffentlichtem Programm nicht auf der Tagesordnung.
US-Präsident Donald Trump setzt im Wettbewerb mit China auf eine schnelle Entwicklung künstlicher Intelligenz. Zugleich hält er begrenzte Leitplanken für möglich, nennt Warnungen vor künftigen Risiken aber übertrieben.
OpenAI-Chef Sam Altman schließt einen Börsengang des Unternehmens im Jahr 2026 aus. Als Grund nennt er unter anderem offene Fragen zur Sicherheit und Ausrichtung leistungsfähiger KI-Systeme.
Laut Berichten soll CEO Sam Altman in frühen Gesprächen vorgeschlagen haben, rund 5 Prozent von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund einzubringen. Die Initiative befinde sich im Frühstadium und ist nicht unabhängig verifiziert.
Die Administration hat OpenAI gebeten, den Zugang zum neuen Modell GPT‑5.6 zunächst auf staatlich geprüfte Partner zu beschränken. Das Vorgehen könnte auf eine stärkere, routinisierte Vorprüfung leistungsfähiger Modelle durch Behörden hindeuten.
Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.
Arthur Hayes schrieb am 6. Juni 2026 auf X, er habe seinen gesamten Bestand am Worldcoin‑Token (WLD) verkauft. CoinDesk berichtet von einem zweistelligen Kursrückgang innerhalb von 24 Stunden und nennt den Vorfall ein Beispiel für die Verwundbarkeit KI‑verbundener Tokenbewertungen.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.