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OpenAI-Chef Sam Altman schließt einen Börsengang des Unternehmens im Jahr 2026 aus. Als Grund nennt er unter anderem offene Fragen zur Sicherheit und Ausrichtung leistungsfähiger KI-Systeme.
OpenAI wird nach Aussage von CEO Sam Altman 2026 nicht an die Börse gehen. Auf die entsprechende Frage antwortete er: „Ich würde sagen, nicht 2026.“\n\nDas Unternehmen arbeitet laut Altman weiter an Sicherheitsfragen und an der Ausrichtung seiner Modelle. Fortune erwartet einen Börsengang deshalb frühestens 2027.\n\nFür den Kapitalmarkt heißt das: Der bislang wohl prominenteste Börsenkandidat der KI-Branche lässt weiter auf sich warten. Sicherheitsdebatten bremsen damit nicht nur die Entwicklung leistungsfähiger Modelle, sondern offenbar auch deren Kapitalmarktstory.
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Laut Berichten soll CEO Sam Altman in frühen Gesprächen vorgeschlagen haben, rund 5 Prozent von OpenAI in einen staatlich verwalteten Public Wealth Fund einzubringen. Die Initiative befinde sich im Frühstadium und ist nicht unabhängig verifiziert.
Die Administration hat OpenAI gebeten, den Zugang zum neuen Modell GPT‑5.6 zunächst auf staatlich geprüfte Partner zu beschränken. Das Vorgehen könnte auf eine stärkere, routinisierte Vorprüfung leistungsfähiger Modelle durch Behörden hindeuten.
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