Zurück zur Übersicht
Die Administration hat OpenAI gebeten, den Zugang zum neuen Modell GPT‑5.6 zunächst auf staatlich geprüfte Partner zu beschränken. Das Vorgehen könnte auf eine stärkere, routinisierte Vorprüfung leistungsfähiger Modelle durch Behörden hindeuten.
Die US‑Regierung hat OpenAI gebeten, die Veröffentlichung von GPT‑5.6 zunächst nur einem engen Kreis staatlich geprüfter Partner zugänglich zu machen, statt das Modell breit freizugeben, berichtete The Information.
Nach Angaben aus internen Gesprächen soll die Aufforderung aus Gesprächen mit dem Office of the National Cyber Director und dem Office of Science and Technology Policy stammen. OpenAI‑Chef Sam Altman habe Mitarbeitern mitgeteilt, die Regierung werde während der Vorschauphase den Zugang kundenweise genehmigen.
Das Vorgehen folgt einem jüngeren Regierungsansatz, bei dem Behörden ein freiwilliges Prüf‑ und Vorabzugangsregime für besonders leistungsfähige Modelle etabliert haben. Beobachter sehen darin einen Schritt hin zu routinierteren, staatlich abgestimmten Vorprüfungen, die öffentliche Release‑Zeitpläne verlängern könnten.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.
Weiterlesen