Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.
Eine Anhörung im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung soll klären, wie die europäische KI-Regulierung in Deutschland praktisch angewendet wird. Für Anbieter, Behörden und Unternehmen wird damit aus EU-Recht konkreter Umsetzungsaufwand.
Das Verfahren für sogenanntes federated unlearning soll es ermöglichen, Daten eines ausscheidenden Partners aus einem dezentral trainierten KI-Modell zu entfernen, ohne das System komplett neu aufzusetzen. Für Unternehmen in kooperativen KI-Projekten könnte das die Datenkontrolle deutlich vereinfachen.
Die Fachmesse bringt rund 900 Aussteller und etwa 450 Sprecherinnen und Sprecher zusammen. Im Mittelpunkt stehen KI im Gesundheitswesen, Gesundheitsdaten, Interoperabilität und Cybersicherheit.
Die Bundesregierung hat im Bundestag den Stand der europäischen Pläne und einen möglichen deutschen Finanzierungsbeitrag benannt. Für den Beitrag in Deutschland sind im Sondervermögen 805 Millionen Euro vorgesehen.
Auf der Hannover Messe will die Initiative Made for Germany industrielle KI als Standortfrage zuspitzen. Im Mittelpunkt stehen ein angekündigter industriepolitischer Gipfel und ein erster gemeinsamer "Industrial AI Pledge" von Siemens, SAP und Deutsche Telekom.
Die beiden Unternehmen wollen Physical AI und kognitive Roboter schneller in Entwicklung und Einsatz bringen. Die Zusammenarbeit verbindet Robotik mit Cloud- und Infrastrukturkapazitäten von AWS.
Der Entwurf zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts soll Software ausdrücklich erfassen, damit auch KI. Für Hersteller und Anbieter steigt der Druck auf Dokumentation, Tests und Risikomanagement.
65 Prozent der befragten deutschen KMU stehen KI positiv gegenüber, 53 Prozent misstrauen außereuropäischen Anbietern. Für Anbieter wird damit der Umgang mit Daten und Infrastruktur zum zentralen Wettbewerbsfaktor.
Der Konzern erweitert sein europäisches Programm AI Works um Angebote für den deutschen Markt. Im Fokus stehen ein Crashkurs mit weniger als zehn Stunden Laufzeit, Trainings zu KI-Agenten und Förderungen für Studierende.
Die Messe stellt industrielle KI-Anwendungen und kontrollierbare Datenarchitekturen in den Mittelpunkt ihres Programms. Schwarz Digits, AWS und Bain & Company sind an der zentralen Bühne beteiligt.
Binnen eines Jahres hat sich der Anteil der regelmäßigen Nutzer laut Germany Trade & Invest verdoppelt. Für Unternehmen wächst damit der Druck, KI sauber in Prozesse, Weiterbildung und Alltag zu übersetzen.
Das Institut der deutschen Wirtschaft vergleicht die KI-Wettbewerbsfähigkeit der EU mit den USA und China. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Europa Innovationen zu selten in marktfähige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle übersetzt.
SAP und Deutsche Telekom arbeiten laut einem Bericht an einer Plattform, die Verwaltungszugänge bündeln soll. Ziel ist ein einheitlicherer digitaler Zugang zu Behördenleistungen und damit eine stärkere Standardisierung in der öffentlichen Verwaltung.
Der Digitalausschuss des Bundestags hat sich mit dem Gesetzentwurf zur nationalen Umsetzung der EU-KI-Verordnung befasst. Im Zentrum steht die Frage, welche Behörde in Deutschland die Marktüberwachung für KI übernimmt.
Mit I-CHECK-HEART soll eine strukturierte, personalisierte digitale Nachsorge für Patientinnen und Patienten nach Immuntherapien entstehen. Beteiligt sind unter anderem das Universitätsklinikum Essen, das Forschungszentrum Jülich, das ISAS und Fimo Health.