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Das Verfahren für sogenanntes federated unlearning soll es ermöglichen, Daten eines ausscheidenden Partners aus einem dezentral trainierten KI-Modell zu entfernen, ohne das System komplett neu aufzusetzen. Für Unternehmen in kooperativen KI-Projekten könnte das die Datenkontrolle deutlich vereinfachen.
Fraunhofer ISST und Fujitsu Research haben ein Verfahren für sogenanntes federated unlearning vorgestellt.
Damit lassen sich Daten eines ausscheidenden Partners gezielt aus einem dezentral trainierten KI-Modell entfernen. In vielen Fällen entfällt dadurch das aufwendige vollständige Neutraining des Systems.
Der Ansatz richtet sich vor allem an kooperative KI-Projekte, in denen Datenhoheit und Vertraulichkeit eine zentrale Rolle spielen. Für Unternehmen, die Modelle gemeinsam trainieren und später wieder sauber trennen müssen, ist das praktisch relevant.

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