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Die beiden Unternehmen wollen Physical AI und kognitive Roboter schneller in Entwicklung und Einsatz bringen. Die Zusammenarbeit verbindet Robotik mit Cloud- und Infrastrukturkapazitäten von AWS.
NEURA Robotics und Amazon Web Services haben am 21. April 2026 eine strategische Zusammenarbeit angekündigt.
Ziel ist es, Physical AI und kognitive Roboter schneller von der Entwicklung in den weltweiten Einsatz zu bringen. Die Kooperation koppelt Robotik-Know-how mit Cloud- und Infrastrukturkapazitäten von AWS.
Für den deutschen Markt ist der Schritt ein weiteres Signal, dass industrielle KI und Robotik zunehmend als skalierbare Plattformen organisiert werden.
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Das KI-Startup Recursive will seine automatisierten Forschungssysteme mit Infrastruktur von Amazon Web Services großflächig betreiben. Dafür planen beide Unternehmen eine speziell auf automatisierte KI-Forschung ausgelegte Cloud-Infrastruktur.
Die Kommission hat in einer Vorabentscheidung vom 25. Juni 2026 angekündigt, Amazon Web Services und Microsoft Azure als Gatekeeper nach dem Digital Markets Act zu betrachten. Eine Designation würde neue Auflagen zu Interoperabilität, Datenzugang und Portabilität für Cloud‑Anbieter in der EU zur Folge haben.
Amazon erwägt, Teile seiner selbst entwickelten Trainium-Hardware als fertige Serverracks an externe Kunden zu verkaufen. Ein solcher Schritt würde das Unternehmen direkter in Konkurrenz zu etablierten Chip- und Serveranbietern bringen, setzt aber zusätzliche Kapazitäten voraus.
Amazon stellt die Gemma 4 Modellfamilie über Bedrock bereit. Die Integration umfasst mehrere Varianten, Multimodalität, native Unterstützung für Aufrufe von Funktionen und Kontextfenster bis zu 256000 Token und erleichtert so den Enterprise Einsatz.
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